15.Februar 2020

Feriengruss WF2020Wir wünschen allen eine schöne Winterferienwoche!

Der Unterricht beginnt wieder nach dem Karneval am Mittwoch, den 26.02.2020 um 8 Uhr.

15.Februar 2020

skifahrt2020 01Impressionen der Skifahrt der 12. Jahrgangsstufe

Strahlende Sonne von oben, traumhafter Schnee von unten – das sind die Bedingungen, die
man sich auf einer Skifahrt wünscht. So auch die 44 mutigen Schülerinnen und Schüler der
12. Jahrgangsstufe, die sich in der ersten Februarwoche voller Vorfreude auf eine alpine
Woche in den Bergen begaben.
Nach einer Nachtfahrt im Bus erreichte die Gruppe pünktlich um 7 Uhr morgens die
Unterkunft in Kaltenbach im Hochzillertal. Das Wetter bei der Ankunft erfüllte zunächst alle
Erwartungen, doch mussten zuerst die Bedingungen für die folgenden Skitage geschaffen
werden. So wurden alle Schülerinnen und Schüler mit Leihmaterial ausgestattet, die Zimmer
bezogen und die Umgebung erkundet.
skifahrt2020 02Dass die Wege des Skifahren-Lernens besonders für Anfänger mühselig sind, erfuhr die
Gruppe bereits am ersten Skitag. Etwa zwei Drittel der Gruppe stand zum ersten Mal auf
Skiern und machte mutig rutschende Bekanntschaft mit dem Schnee. Sie konnten recht
schnell losfahren und bremsen, fuhren die ersten Kurven im Pflug und lernten in den
nächsten Tagen auch das parallele Kurvenfahren.
Die drei Gruppen mit fortgeschrittenen Skifahrern erkannten auch, dass Skiunterricht
motorisch und kognitiv herausfordernd ist. Mit der richtigen Position auf dem Ski, bei der die
Schienenbeine schon am zweiten Tag schmerzende Rückmeldung gaben, wurden zunächst
unterschiedliche Übungen zum Kurzschwingen absolviert. Im Laufe der Woche wurden diese
ständig wiederholt und erweitert, bis die Gruppen an den letzten beiden Tagen das Carven
lernten, bei dem die Ski mit dem richtigen Kantendruck wie auf Schienen durch die Kurven
fahren.
skifahrt2020 03Leider waren die Wetterbedingungen nicht so ideal, wie man sie sich wünscht. So konnte an
zwei Tagen unter Nässe, Kälte, Wind und schlechter Sicht nur ein Teil der geplanten
Übungen absolviert werden. Am Mittwoch blieb das Skigebiet aus Sicherheitsgründen ganz
geschlossen, so dass die Gruppe Zeit hatte, sich zu erholen und anderen Aktivitäten
nachzugehen wie Trampolinspringen, Kegeln und Yoga.
Die letzten beiden Skitage entschädigten jedoch für die vorherigen Wetterkapriolen. Bei
strahlendem Sonnenschein und frischem Neuschnee konnte sich die Gruppe auf die
Abschlussprüfung vorbereiten, bei der fast alle die Abfahrt auf einer roten Piste meisterten.
Trotz der teilweise schwierigen Bedingungen zeigte sich die Gruppe zu jeder Zeit vorbildlich
sportlich, sozial und stets gut gelaunt, so dass sich hoffentlich alle noch lange positiv an die
Skifahrt erinnern werden.
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen schöne Winterferien!

(- H. Elenz und J. Vorlauf -)

13.Februar 2020

Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf siegt beim Bezirksentscheid im Schulschach

Der Titel in der Wettkampfklasse III berechtigt zur Teilnahme am Landesentscheid in Oppenheim.

Schach1Bei den Schulschachmeisterschaften des Bezirks Koblenz, die am Samstag, den 01.02.20, vom Johannes-Gymnasium in Lahnstein ausgerichtet wurden, trat das Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf mit jeweils einer Mannschaft in der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2007 und jünger) und der Wettkampfklasse III (Jahrgang 2005 und jünger) an. Mit fünf Siegen und einem Unentschieden errangen Michael Schupfer, Katharina Wimmer, Victoria Schupfer und Marie Pang den 1. Platz in der WK III vor dem ebenfalls für den Landesentscheid in Oppenheim qualifizierten Max-von-Laue-Gymnasium Koblenz sowie dem Martinus-Gymnasium Linz und der Freien Montessori-Schule Westerwald. In der WK IV schlugen sich die Schüler Ennio Klar, Nico Luo, Mauritz Brost sowie Neueinsteiger Erik Steden sehr achtbar und erzielten einen 4. Platz in einem 9er-Feld. „Neben der starken Leistung unserer erfahrenen Spieler freut es mich besonders, dass wir mit Marie Pang und Erik Steden zwei erstmalige Turnierteilnehmer aus der Schach-AG erfolgreich in unsere Mannschaften integrieren konnten“, so Betreuer Thomas Damson.

10.Februar 2020

selbstbehSchüler trainieren Strategien zur Selbstbehauptung in Schule und Alltag

Gefahrensituationen rechtzeitig zu erkennen, sie möglichst zu vermeiden oder aber in der Lage zu sein, sich im Notfall einfach und dennoch wirksam zu verteidigen – all dies sind Fähigkeiten, die Kinder gar nicht früh genug erlernen können. Um diese Fähigkeiten spielerisch und nachhaltig zu vermitteln, fand in der Sporthalle der Karl-Fries-Realschule plus jüngst ein zweitägiger Wochenendkurs für unsere Schülerinnen und Schüler statt. Großzügige Unterstützung erfuhr das Vorhaben durch den Förderkreis, der einen beachtlichen Teil der Kursgebühren übernahm.

selbstbeh01Unter der fachkundigen Anleitung von Klaus-Ulrich Feldmeier, Fachwirt für Konfliktmanagement und Selbstverteidigung, lernten insgesamt 22 Kinder im Alter von elf und zwölf Jahren verschiedenste Techniken der Selbstverteidigung sowie Strategien zur Bewältigung kritischer Situationen. Dass ihr Kursleiter als ehemaliger Soldat ein echter Experte auf diesem Gebiet ist, sorgte bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern für zusätzliche Motivation. Bereitwillig absolvierten sie deshalb zum Aufwärmen die geforderten Liegestütze, ehe die einzelnen Bausteine des bundesweit einheitlichen Kurskonzeptes „Nicht mit mir!“ mit anhaltender Begeisterung durchlaufen wurden. Durchaus für Staunen sorgte Feldmann, als er die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf ihr allzeit einsatzbereites Verteidigungsinstrument aufmerksam machte: „Die Waffe der Kinder ist die Stimme!“, betonte er immer wieder und sorgte dafür, dass jeder und jede die Wirkung dieses Instruments auch ausprobierte. Neben den Strategien zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung wurden auch die Themen Cyber-Grooming (das gezielte Ansprechen von Personen im Internet zur Anbahnung sexueller Kontakte) und Cyber-Mobbing angesprochen. Hierzu sahen sich die Teilnehmenden auch den Film „Netzangriff“ an und waren davon sichtlich beeindruckt – der Film ist übrigens online jederzeit verfügbar.

Schulsozialarbeiterin und Diplompädagogin Sigrid Saxler, die den Kurs organisiert hatte, zeigte sich erfreut über die Begeisterung sowie die sichtbaren Fortschritte der Fünft- und Sechstklässler und betonte: „Wir wollen mit dieser Veranstaltung erreichen, dass die Kinder in einer Notsituation intuitiv die richtigen Entscheidungen sowohl für ihre eigene Sicherheit als auch für die Sicherheit anderer treffen und im Bedarfsfall die passende ‚Rettungsinsel‘ wählen.“ Zudem, so Saxler weiter, sei das Ganze auch ein Beitrag zur Verhinderung von sexualisierter Gewalt und Missbrauch an Kindern und Jugendlichen.

selbstbeh02Dass alle Teilnehmenden dem Ziel, jederzeit ein „Nicht mit mir!“ deutlich artikulieren zu können, ein bedeutendes Stück nähergekommen sind, erscheint kaum fraglich. Ausgestattet mit einem Notfallplan, der im Gespräch mit den Erziehungsberechtigten weitere Ansprechpartner in Notsituationen aufzeigen soll, sowie zwei sogenannten Schulhoftechniken zur harmlosen, aber effektiven Konfliktabwehr konnten alle den Kurs gestärkt und für den Ernstfall gewappnet beenden. Und fast alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer äußerten sogleich den Wunsch nach einer baldigen Wiederholung. Zum Abschluss gab es nach so viel körperlicher Anstrengung und theoretischem Input natürlich auch noch eine leibliche Stärkung: ein gemeinsames Pizzaessen, gesponsert von Geschäftsführer des Jugendhilfswerk e. V. Koblenz, Harald Mader-Helmer.

 
(- Matthias Prill -)
05.Februar 2020

weihnachtshuette02...für das Koblenzer Frauenhaus

Man darf es inzwischen als eine schöne Tradition bezeichnen, dass unsere Sekretärin Bettina Laux zu Jahresbeginn die Vertreter gemeinnütziger Organisationen zu einer nachweihnachtlichen Bescherung in Form einer Spendenübergabe an unserer Schule begrüßt. Denn bereits zum siebenten Mal konnte am 28. Januar der beachtliche Erlös ihrer Weihnachtsmarktaktion einem gemeinnützigen Zweck übergeben werden. Seit 2013 betreibt Frau Laux gemeinsam mit Doris Einig, Jutta Grieger, Eva Heift, Sharda Schulke und Heidi Weinreich auf dem Bendorfer Weihnachtsmarkt ehrenamtlich einen Stand und verkauft dort leckeren Eierpunsch.  Damit hat sie seinerzeit eine passende Nische gefunden, denn die wohltätige Aktion sollte keinerlei Konkurrenz für die anderen Standbetreiber bedeuten. Die Zahl der Stammgäste ist von Jahr zu Jahr gewachsen, so mancher nimmt sogar eine weite Anreise auf sich – vermutlich auch deshalb, weil die Freude und Begeisterung der Damen auch durch ungünstige Witterung nicht zu trüben ist.

In diesem Jahr wurde der Erlös in Höhe von 1400 Euro an das Frauenhaus Koblenz übergeben. Hierzu waren Nora Salvadori, Vorsitzende des Fördervereins Frauenhaus Koblenz e. V., sowie Marianne Baumann-Warnke, Leiterin des Beratungsladens für Frauen in Koblenz, nach Bendorf gekommen. Vor der Scheckübergabe berichteten sie in einer kleinen Gesprächsrunde mit Frau Laux und ihrer Mitstreiterin und stellvertretenden SEB-Vorsitzenden Sharda Schulke sowie Schulleiter Johannes Arnold und seinem Stellvertreter Matthias Schlegel ausführlich von ihrer Arbeit und machten deutlich, dass in Rheinland-Pfalz zu wenig Plätze in Frauenhäusern zur Verfügung stehen. Mit dem Spendengeld sollen nun die vorhandenen Zimmer verschönert und Spielgeräte für den Garten angeschafft werden, ein Teil sei zudem für die Finanzierung von Theaterbesuchen u. ä. eingeplant. „Wir sind froh, dass wir mit unserem Erlös ein wenig helfen können“, resümierte Bettina Laux erfreut und fügte hinzu: „Für manche von uns sind die Tage des Weihnachtsmarktes das schönste Wochenende im ganzen Jahr“. 

weihnachtshuette01( - M. Prill -)

02.Februar 2020

metz2019Donnerstag, den 19.12.2019 machten sich die Klasse 8a, der F3-Kurs 10, sowie der Grund- und der Leistungskurs Französisch 11 auf, um der wunderschönen Altstadt von Metz in Lothringen einen Besuch abzustatten.

Zuerst wurde eine informative, kurzweilige Stadtführung geboten, die uns u.a. die 800-jährige Kathedrale, die sogenannte "Laterne Gottes" (wg. der überproportional vielen Glasfenster) entdecken ließ. Im Anschluss flanierten wir über verschiedene Weihnachtsmärkte, die Schönes und Leckeres in großer Auswahl anboten. Dabei absolvierten die SchülerInnen eine Smartphonerallye, bei der Passanten (auf Französisch!) befragt und Gruppenselfies vor Sehenswürdigkeiten erstellt werden mussten. Bei strahlendem Sonnenschein und milden Temperaturen verflog die Zeit viel zu schnell. Alle, einschließlich Frau Mattern, Frau Neuser und Herrn Störmer, die die 44 Schülerinnen und Schüler begleiteten, haben diesen Tag sehr genossen.

Wir danken dem Förderkreis des WRG, der uns diese Fahrt und die Stadtführung ermöglicht hat, ganz herzlich für die freundliche und großzügige Unterstützung.

( - U. Neuser -)

 

23.Januar 2020
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Previous Next Play Pause
1 2 3 4 5 6

In diesem Jahr 2020 feiert ganz Deutschland das "Beethoven-Jahr" zu Ehren des deutschen Komponisten Ludwig van Beethoven, der vor 250 Jahren geboren wurde, und das WRG feiert mit: Denn am Freitag, 24.01.2020, tanzten unsere Mittelstufen-Schüler Paul Hörstel (Klasse 8a), Angelina Berger und Diana Weimer (beide Klasse 10c) als Gäste gemeinsam mit knapp 30 weiteren hörenden und hörbeeinträchtigten Jugendlichen auf großer Konzertbühne in Köln zu Beethovens Musik. Der Live-Mitschnitt zu diesem Konzert "BEAThoven" des WDR kann im Internet unter dem folgenden Link, der auch das Programmheft mit vielen weiteren Infos zum Download bereit hält, angesehen werden und zeigt ab Minute 22.30 für ca. 17 Minuten den gesamten Tanzauftritt der Jugendlichen - ab Minute 33.30 stehen unsere drei Schüler besonders im Fokus:

https://www1.wdr.de/orchester-und-chor/wdrmusikvermittlung/konzerte/klassik-mal-anders-beathoven-102.html

Dieses besondere Tanzprojekt-Konzert aus der Reihe "Klassik mal anders" ist eines von vielen verschiedenen Musik- und Kultur-Vermittlungsprojekten im Rahmen des großen ARD-Beethoven-Experiments bzw. der „ARD Woche der Musik“ zum Anlass des Komponisten-Jubiläums. Dabei erarbeiteten seit November hörende und hörbeeinträchtigte Jugendliche ab 13 Jahren gemeinsam eine Choreographie unter der Leitung der gehörlosen HipHop-Profi-Tänzerin und Schauspielerin Kassandra Wedel zu dem extra für dieses Kulturprojekt neu komponierten und mit einem DJ gemeinsam produzierten Stück „Beethoven bewegt“ des Komponisten Stefan Behrisch in Anlehnung an bzw. mit Zitaten aus dem Werk von L. v. Beethoven. Jener inklusive Projektgedanke leitet sich aus dem Schicksal des Komponisten ab, der schon mit 31 Jahren seine Hörfähigkeit verlor und fortan in völliger Stille nur durch seine Vorstellungskraft seine größten Meisterwerke komponierte.

Bei dem Konzert, das durch besondere Lichteffekte, elektronische Verstärkung sowie Übersetzung der Moderation in Gebärdensprache sowohl Besuchern mit als auch ohne Hörbeeinträchtigung eine Begegnung mit Beethovens Musik ermöglichte, durften die Jugendlichen zusammen mit einem Profi-Orchester, dem WDR-Funkhausorchester sowie dem Profi-DJ Marc Romboy auf der großen Philharmonie-Bühne stehen.

Eine ausführliche Reportage über das gesamte inklusive Jugendprojekt folgt in Kürze...

( - I. Hürter - )

23.Januar 2020

TdPhy 19Am 7. Dezember besuchte eine Gruppe von 39 Schülerinnen und Schülern des WRG in Begleitung der Lehrkräfte Judith Vomfell und Benedikt Müller den Tag der Physik an der Technischen Universität Kaiserslautern. Ermöglicht wurde der Ausflug durch die Unterstützung des Förderkreises, der die Kosten für den Transfer im eigens angemieteten Bus übernahm.

Bei dem inzwischen vierten Besuch dieser Veranstaltung konnte sich Herr Müller erneut über eine gewachsene Teilnehmerzahl freuen. Dass er einmal beinahe 40 Physikinteressierte von der neunten bis zur 13. Jahrgangsstufe an einem Samstag für einen Beuch an der TU Kaiserslautern begeistern könnte, hätte er vor einigen Jahren kaum zu hoffen gewagt.

In Kaiserslautern nahm dieses Mal aber nur ein Bendorfer Schülerteam am Physikwettbewerb teil. Dabei konnte das „Dreamteam“ aus Schülern der dreizehnten und zwölften Stufe allerdings nicht an die Erfolge aus dem letzten Wettbewerb anknüpfen. „Leider haben wir bei der Verteilung der Aufgaben innerhalb des Teams nicht das beste Händchen gehabt“, resümierten die Jugendlichen, wohl wissend, dass sie am nächsten Tag der Physik in zwei Jahren nicht mehr als Schüler teilnehmen können.

Denkbar wäre aber durchaus eine Teilnahme als Student. Denn zur Freude ihres Lehrers zeigten sich die Schülerinnen und Schüler sowohl im Wettbewerb als auch in den anderen Veranstaltungen überaus motiviert und interessiert. „Für einige von ihnen könnte ein Physikstudium durchaus infrage kommen“, betonte Müller, der u.a. die Leistungskurse der 12. und 13. Jahrgangsstufe unterrichtet. Der Besuch dieser Veranstaltung sei, so Müller weiter, einer von vielen Bausteinen im MINT-Profil der Schule, die seit 2014 auch den Titel MINT-freundliche Schule trägt. Die Ausbildung in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik genießt am Bendorfer Gymnasium nämlich einen besonderen Stellenwert. Müller verwies in diesem Zusammenhang auf den Besuch des Leistungskurses der 13. Stufe am weltgrößten Teilchenbeschleuniger CERN in Genf vor wenigen Wochen.

Neben dem Wettbewerb boten in Kaiserslautern Workshops, Experimente, Demonstrationsversuche und Vorträge reichlich Gelegenheit, das physikalische Wissen zu erweitern. Die Angebote bedienten ein breites Themenspektrum: Vorträge über neueste Anwendungsbereiche der Physik, beispielsweise ultrakurze Laserimpulse, standen ebenso auf dem Programm wie eine Führung durch das neue Institutsgebäude für Forschungen des Kern- und Elektronenspins. Zudem wurde ausführlich über die Bedingungen, den Ablauf und die Vorteile eines Physikstudiums informiert. „Besonders der Vortrag zum Thema ‚Luftdruck - ein heimlicher Star?‘ hat mir als Nichtphysikerin sehr gut gefallen. Die Experimente waren erstaunlich“, stellte Judith Vomfell fest. Und einige Schülerinnen berichteten begeistert vom Escape-Room. „Wir haben sogar den Computer auseinandergeschraubt – das war so eigentlich nicht gedacht“, scherzten sie.

Bei so viel Begeisterung stand am Ende eines intensiven Tages für alle Beteiligten fest, dass sich das frühe Aufstehen sowie die weite Anreise mehr als gelohnt haben.

( - B. Müller - )

09.Januar 2020

Nachlese Projekttage 2019

SpendenübergabeBei unseren Projekttagen zum Thema Nachhaltigkeit im Sommer 2019  wurden am Präsentationsfest viele selbsthergestellte Produkte verkauft, wie z.B. Neues aus alten Jeans, Gehäkeltes und Gestricktes, Upcyclingprodukte aus alten Büchern und aus anderen Wertstoffen, selbstgekochte Marmelade und Kleider bei der Kleidertauschbörse.

Schon im Vorfeld hatte die Gesamtkonferenz beschlossen, den Erlös des Festes zwei Institutionen zu Gute kommen zu lassen: EIRENE Internationaler Christlicher Friedensdienst e.V. und Viva con Agua de Sankt Pauli e.V..

Bis die letzten Gläser Marmelade verkauft waren und alle Beteiligten einen gemeinsamen Termin fanden, um sich zur Spendenübergabe zu treffen, ging noch eine Weile Zeit ins Land, aber dann im November war es soweit. Zwei Mitglieder der Koblenzer Crew von Viva con Agua und eine Mitarbeiterin von EIRENE e.V. wurden von zwei Schülerinnen aus dem „Marmeladenprojekt“ (das hatte den größten Gewinn gemacht), Herrn Arnold und Frau Kindel begrüßt.

Zunächst erzählten die Schülerinnen von unseren Projekttagen, dann berichtete Anne Dähling über die Arbeit von EIRENE e.V. und wofür unsere Spende bei ihnen verwendet werden könnte. Im Moment gibt es zwei Projekte, die mit Nachhaltigkeit eng verknüpft sind: Honig - Kraftstoff für die Emanzipation (Landfrauen aus Nicaragua gründen Kooperationen zur nachhaltigen Produktion und zum Vertrieb von Honig und Trockenfrüchten) und ein Projekt in Niger (hier werden Baumpflanzungen und nachhaltige Anbaumethoden vorgenommen, sie sollen dem Klimaschutz und der Ernährungssicherung dienen).

Aaron Kohn von Viva con Agua erklärte zunächst die Organisationstruktur seiner Wasserinitiative: Fast alle arbeiten ehrenamtlich, nur im Hamburg gibt es einige Festangestellte. In Deutschland und Europa gibt es besondere Bildungsangebote für Schulen, sie dienen dazu, junge Menschen für soziales Engagement zu begeistern und Spenden zu generieren, z.B. durch Spendenläufe. Außerhalb von Europa engagiert sich Viva con Agua in sog. WASH-Projekten (water, sanitation und hygiene), bei denen Brunnen gebaut, Toiletten in Schulen eingerichtet, Hygiene-Schulungen durchgeführt werden, etc.. Unsere Spende kommt zwei Projekten in Nepal und einem in Uganda zugute. Hier ein kurzer Auszug aus dem Infoflyer des Ugandaprojekts: „Neben der Bohrung von 6 weiteren Brunnen und dem Bau von Sanitäranlagen (mit Fokus auf Komposttoiletten) soll vor allem die nachhaltige Integration von hygienischen Verhalten in den Tagesablauf gewährleistet werden, um die Lebensbedingung der Bevölkerung auf lange Sicht zu verbessern.“

Aaron machte auch noch ein bisschen Werbung in eigener Sache: Wer Lust hat, sich zu engagieren, kann zum monatlichen Treffen am ersten Montag im Monat im Wohnzimmer des JAM Clubs nach Koblenz kommen.

Beide Institutionen freuten sich sehr über eine Summe von jeweils 400 €, die zunächst nur symbolisch auf dem Riesenscheck übergeben wurde, aber nun auch auf deren Spendenkontos gelandet ist.

Vielen Dank noch einmal an alle Projektleiterinnen und –leiter und alle Schülerinnen und Schüler, die durch ihren engagierten und ideenreichen Einsatz diese Spenden möglich machten.

(Simone Kindel für das Organisationsteam der Projektage)

20.Dezember 2019
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
.
Previous Next Play Pause
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16

Genau eine Woche vor Heiligabend veranstaltete das Wilhelm-Remy-Gymnasium zum ersten Mal das Weihnachtskonzert im katholischen Teil der Kirchen St. Medard in Bendorf. Schulleiter Johannes Arnold hieß Akteure und Zuschauer willkommen und war begeistert, dass so viele Menschen der Einladung gefolgt waren. Er betonte in seiner Begrüßung die Leistung der Fachschaft Musik. Das neue Konzept der Singklassen des WRG kam bereits in diesem Konzert zum Tragen. Musikalische Bildung wird nun bereits ab den Klassen 5 in besonderem Maße gefördert.

Durch das bunt gemischte Programm des Abends führten die angehenden Abiturienten Maximilian Fischer und Benjamin Sawatzki, die gleich zu Beginn des Konzerts mit Jonas Reif an der Orgel ein erstes Highlight ankündigen durften. Jonas Reif, der im weiteren Verlauf des Abends wiederholt sein Können unter Beweis stellen konnte, brillierte mit „Präludium in g-moll“ von Johann Sebastian Bach. Der erste Auftritt einer Singklasse des WRG Bendorf vor einem großen Publikum wurde von der Klasse 5b unter der Leitung von Herrn Dr. Kulosa mit Bravour absolviert. Die Zuschauer zeigten sich begeistert von der Musikalität der Darbietungen von Fredi Jirovecs „Das ist SWING“, Terry Gilkysons „Probiers mal mit Gemütlichkeit“ sowie dem Weihnachtslied „Hört ihr Engel helle Lieder“. Im Anschluss daran debütierte das WRG-Projektorchester mit einem Weihnachtslieder-Medley. Das neu gegründete Projektorchester fand sich unter der Leitung von Frau Hürter zusammen, die auch das Ensemble der Klasse 8a mit „Santa tell me“ und die Darbietung der Singklasse 5d mit den Weihnachtsliedern „Lauschet, höret die Stille“ und „… dann ist Weihnachten nicht mehr weit“ auf tolle Darbietungen vorbereitet hatte.

Auch moderne Klassiker wurden im Verlauf des Abends dargeboten. Das Ensemble der Klasse 9a zeigte mit einer Version von Leonard Cohens „Hallelujah“ sein Können und wurde von ihrem Musiklehrer, Herr Brügel, vorbildlich auf den Auftritt vor großem Publikum vorbereitet. Mit besinnlichen Klängen und beeindruckender Stimmgewalt begeisterte Theresa Gebauer mit „I dreamed a dream“ aus dem Musical Les Misérables. Begleitet wurde sie von Benjamin Sawatzki am Piano.

Zu den musizierenden Ensembles des Abends gehörten auch zwei Bandformationen. Die Schulband „Es rockt“ unter der Leitung von Herrn Dr. Kulosa wusste mit den besinnlichen Versionen von „Time after Time“ und „Hold back the river“ zu begeistern. Die WRG-Schulband unter der Leitung von Herrn Brengmann konnte die Zuhörer mit leisen Tönen zu „Rocket Man“, „Santa Baby“ sowie „I’ll be there“ überzeugen.

Mehrfach bewies auch Jonas Reif sein musikalisches Talent, der bereits zu Beginn des Konzertabends sowie im weiteren Verlauf erneut mit Denis Bédards „Noël Huron“ an der Orgel begeistern konnte. So begleitete er auch am Klavier gemeinsam mit Djoumana-Amal Zenati die von Yaren Soylu dargebotene Version von „Mistletoe“. Als letzter Solokünstler des Abends stimmte er das Publikum mit seiner Version der „Petersburger Schlittenfahrt“ auf kältere Wintertage ein und schloss sich damit an die weihnachtlichen Lieder des Ensembles der Singklassen 5a und 5c an. Diese hatten, gemeinsam mit ihren Lehrern Herrn Brügel und Herrn Brengmann, „In der Nacht von Betlehem“ und „A Holly Jolly Christmas“ vorbereitet und füllten die Kirche mit ihren Stimmen und einem stimmungsvollen Lichtarrangement.

Den Abschluss des Abends bildete ein Auftritt des WRG Lehrer-Schüler Chors unter der Leitung von Frau Hürter, der von Jonas Reif am Klavier sowie Frau Geimer an der Querflöte begleitet wurde. Mit mehrstimmigen Chorsätzen von „African Noël“, „Es kommt ein Schiff geladen“ sowie „I saw three ships“ bildete der Auftritt einen stimmungsvollen Abschluss eines rundum gelungenen Abends.

Schulleiter Herr Arnold zeigte sich sichtlich begeistert von den Leistungen seiner Schulgemeinschaft und dankte den Kollegen der Musikfachschaft für den unermüdlichen Einsatz für die Schülerinnen und Schüler sowie das Gelingen dieses Weihnachtskonzerts. Auch die über 100 Protagonisten des Abends konnten sich dank des Fördervereins über eine kleine Aufmerksamkeit freuen, bevor sie gemeinsam mit den über 300 Zuschauerinnen und Zuschauern zum Abschluss des Konzerts „Oh du Fröhliche“ anstimmten.

 

( - C. Mohr - )

11.Dezember 2019

Rathaus1Lerngruppe des WRG zu Gast im Rathaus

Im Rahmen des Erdkundeunterrichtes hatte die Klasse 9 b des Wilhelm-Remy-Gymnasiums am 4.November zum Thema Raumordnung eine Kartierung der Bendorfer Innenstadt
durchgeführt. Erfasst wurden Gebäudenutzung, Gebäudeleerstand und Anzahl der Wohneinheiten.
Ein zweiter Unterrichtsgang führte die Gruppe am 29. November zur Bendorfer Stadtverwaltung, wohin Stadtbürgermeister Michael Kessler eingeladen hatte. Die
Schülerinnen und Schüler hatten verschiedene Fragen mitgebracht und konnten sehen, dass das Thema Raumordnung nicht nur ein schulisches ist, sondern den Alltag in unseren
Kommunen bestimmt.
Rathaus2Bei der Begegnung im Rathaussaal erfuhr die Klasse viel über Strategien zur Stadtgestaltung.
Bendorf kaufe beispielsweise kleine Parzellen im Innenstadtbereich auf, um dann interessanten Investoren größere Grundstücke anbieten zu können. Bei der Gestaltung des
Stadtparks habe man darauf gesetzt, das Unterholz zu entfernen, die größeren Bäume aber zu erhalten. Diese Maßnahme habe für mehr Transparenz gesorgt. Schließlich ging es auch
um die Bewerbung Bendorfs für die Ausrichtung der Landesgartenschau. Der Bürgermeister lud die Schülerinnen und Schüler dazu ein, sich in die diesbezüglichen Workshops der Stadt
einzubringen.

( - R. Hoffmann -)

11.Dezember 2019

sani2019Urkunden für Schulsanitäter am Wilhelm-Remy-Gymnasium

Yaren Soylu (Schülerin der Klasse 10c des WRG) und Maximilian Biller (ehemaliger Schüler des WRG, nach seinem Schulwechsel im August nun Mitglied im Schulsanitätsdienst der benachbarten Karl-Fries-Realschule plus) absolvierten
kürzlich erfolgreich die Schulsanitäter-Prüfung und halten nun ihre Prüfungsurkunden in Händen.
Die Prüfung umfasste einen schriftlichen Multiple-Choice-Test und die Herz-Lungen-Wiederbelebung mit Einsatz des Defibrillators als praktische Einzelleistung. In einem weiteren Prüfungsteil war Teamwork gefragt: Je zwei Helfer kooperierten bei der
Erstversorgung einer stark blutenden Wunde am Arm und einer Kopfverletzung.
In 48 Unterrichtseinheiten wurden neben den klassischen Themen der Sanitätshelferausbildung des Deutschen Roten Kreuzes wie gestörte Vitalfunktionen, Schock, Verbrennungen, Kopfverletzungen, Knochenbrüche oder der Transport und
die Lagerung von Verletzten auch schulspezifische Themen behandelt wie die Evakuierung von Rollstuhlfahrern, das Führen des Verbandbuches oder die sanitätsdienstliche Betreuung schulischer Veranstaltungen.
Im Schulsanitätsdienst engagieren sich am Bendorfer Gymnasium seit zwölf Jahren ein gutes Dutzend Schülerinnen und Schüler aus den Klassenstufen 5 bis 13. Sie leisten einen wertvollen Beitrag für eine reibungslose Erstversorgung von Verletzten.
Die Arbeitsgemeinschaft profitiert von der guten Kooperation mit dem DRK.
Schulleiter Johannes Arnold und Sicherheitsbeauftragter Ralf Hoffmann dankten hierfür ausdrücklich dem eigens aus Mayen angereisten Leiter Bildungswesen beim DRK-Kreisverband, Frank Minwegen.

( - R. Hoffmann -)

26.November 2019

Rollstuhlbasketball für Alle

 

  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .

Bereits zum dritten Mal nahmen Schülerinnen und Schüler der Rollstuhl-AG am Jedermann-Turnier im Rollstuhlbasketball teil. Aufgrund des großen Interesses konnte das WRG in diesem Jahr sogar zwei Mannschaften stellen. Nach z.T. spannenden Spielen gegen starke Gegner reichte es am Ende für einen dritten und einen vierten Platz. Hervorzuheben war besonders die tolle Teamarbeit unserer Mannschaften und der Einsatzwille jedes Einzelnen, sodass tatsächlich jeder unserer Schülerinnen und Schüler im Laufe des Turniers zum Korberfolg kam. Auch wenn es am Ende nicht zum Finale reichte, war es wieder ein gelungenes Turnier mit vielen netten und interessanten Teilnehmern.  

Was nämlich den Sportlern und Gästen in der Pollenfeldschule in Metternich geboten wurde, hatte weniger mit einem Wettkampf zu tun, bei dem nur der Sieger ist, der am Ende als Gewinner vom Platz geht. Viel mehr stand der gemeinsame Sport und Spaß im Vordergrund. Ob erfahrene Spieler, Neulinge, Junge, Alte, Rollifahrer, Läufer, Sportler mit und ohne Beeinträchtigung, jeder konnte mitmachen. Möglich war dies über Regeländerungen und das Fairplay aller Teilnehmer. Um z.B. Chancengleichheit zu gewähren, reichte es für manche Spieler das Netz oder ein Band am Basketballkorb zu treffen, um zu punkten. Dann kommt es auch mal vor, dass der Kleinste im Team auf einmal der Größte ist. Vielen Dank an die Organisatoren der RSG Koblenz für dieses besondere Turnier. Im kommenden Jahr werden wir sicher wieder mit dabei sein.

Für das WRG traten an: Najda Almozayin, Jay Camplin, Hanna Dötsch, Jan Dötsch, Tijan Keffer, Josias Knobloch, Nico Luo, Johanna Schmidt, Sebastian Sommer, Arvid Tegtmeier und Trainer Herr Steiger

(Fabian Steiger)

18.November 2019

Am Mittwoch, den 13.11. und Donnerstag, den 14.11.2019 führte die Musical-AG unter Leitung von D. Brengmann das Musical "Alice im Wunderland" auf.

Beide Vorstellungen in der "Sayner Hütte" waren sehr gut besucht, und die Zuschauer spendeten begeistert Beifall.

Neben Schulorchester und zahlreichen sehr engagierten Darstellerinnen und Darstellern wurde Herr Brengmann von Frau Haubrich und Herrn Brügel unterstützt.

Frau Haubrich und Team entwickelten äußerst fantasievolle Kostüme und Bühnenbilder. Das Technikteam unter Leitung von Herrn Brügel setzte alles ins rechte Licht und sorgte für einen guten Ton.

Wir danken an dieser Stelle auch herzlich dem Förderverein, der diese Musical-Produktion großzügig unterstützt hat.

Eine kleine Nachlese in Bildern:

  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • .
    .
  • Dank an Herrn Brengmann für unermüdlichen Einsatz
    Dank an Herrn Brengmann für unermüdlichen Einsatz
  • Das Orchester
    Das Orchester
  • Dank an Frau Haubrich für Bühnenbild und Kostüme
    Dank an Frau Haubrich für Bühnenbild und Kostüme
  • .
    .
  • .
    .
  • Grinsekatze
    Grinsekatze
  • Weißes Kaninchen
    Weißes Kaninchen
  • Dank an Herrn Brügel und die Bühnentechniker
    Dank an Herrn Brügel und die Bühnentechniker
 
 
18.November 2019

matheolympDie Oma hat die T-Shirts der Enkelkinder gewaschen; eins ist rot, eins ist blau und zwei sind grün. Sie hängt die T-Shirts nebeneinander zum Trocknen auf die Leine.
Wie viele verschiedene Möglichkeiten der Anordnung hat die Oma dafür, wenn man nur die Farben betrachtet?
Diese und weitere Aufgaben mussten unsere beiden Schüler aus der Klasse 6b in der ersten Runde der 59. Mathematikolympiade lösen.
Die Mathematikolympiade ist ein Wettbewerb für alle Mathefans von Klasse 3 bis 13:
Bei der Mathematik-Olympiade in Deutschland haben Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, ihre mathematischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen und
weiterzuentwickeln. Anspruchsvolle Aufgaben fördern logisches Denken, Kombinationsfähigkeit und den kreativen Umgang mit mathematischen Methoden.
Der Wettbewerb erstreckt sich über mehrere Runden - wer es in die Bundesrunde schafft, kann auf olympisches Edelmetall hoffen.
Die erste Runde (Schulrunde) ist eine Hausaufgabe, für die die Schüler vier Wochen Zeit hatten. Neben dem laufenden Unterricht, den Hausaufgaben und den
Vorbereitungen auf Überprüfungen erfordert das Lösen der Aufgaben eine beträchtliche Zeit. Dass die beiden diese Zeit investiert haben, zeugt von großem
Engagement.
Unsere beiden Mathefans haben die erste Runde so erfolgreich gemeistert, dass sie sich für die zweite Runde (Regionalrunde) qualifiziert haben. Dabei müssen sie sich
in einer vierstündigen Klausur wieder vier Aufgaben stellen, die gegenüber den Aufgaben der ersten Runde noch anspruchsvoller sind. Wir drücken den beiden die
Daumen, dass sie den Wettbewerb erfolgreich weiter durchlaufen können.

( - S. Kindel -)