22.Mai 2019

Ungarn GeysirUngarische Partnerschule zu Gast in Bendorf

Anfang Mai war es mal wieder soweit: Wir konnten die ungarischen Austauschschüler und -lehrer des Radnóti Gymnasiums in Szeged bei uns in Bendorf begrüßen. Dieses Jahr stand alles im Zeichen des nachhaltigen Umgangs mit Wasser.

Das Programm, organisiert von Sven Störmer und Helena Kapell, war wieder bunt und vielseitig: Nach der obligatorischen Stadtrallye durch Bendorf am Montagnachmittag wurden am Dienstag im Laufe des Vormittags Experimente mit Wasser durchgeführt und nachmittags das Wasserwerk in Koblenz besucht. Am Mittwoch wanderten alle in das Großbachtal, wo eine Gewässeruntersuchung stattfand. Der Folgetag war durch eine Exkursion in das Geysirmuseum nach Andernach mit anschließendem Mineralwasser-Workshop und einem Besuch des Geysirs geprägt. Den Freitag verbrachten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Gastschülern in Köln, wo sie eine Brunnenführung sowie einen Besuch im Dom geboten bekamen. Am Samstag war alles leider schon wieder vorbei und unsere ungarischen Gäste fuhren mit dem Bus zurück in ihre Heimat. Die Vorfreude ist bereits jetzt schon groß auf den Rückbesuch im Oktober 2019 in Szeged.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren ungarischen Gästen für die schöne Zeit sowie bei unseren deutschen Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement. Zudem möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Gastfamilien bedanken, die die ungarischen Schülerinnen und Schüler bei sich aufgenommen haben. Ein weiterer Dank geht an den PAD und die ADD für die finanzielle Unterstützung, ohne die der Austausch nicht möglich gewesen wäre.

(- S. Störmer und H. Kapell -)

22.Mai 2019

Kaenguruh2019„Julie hat Selfies mit ihren 8 Cousins gemacht. Jeder der 8 Cousins ist auf 2 oder 3 der Selfies zu sehen. Auf jedem Selfie sind genau 5 Cousins. Wie viele Selfies hat Julie gemacht?“


Können Sie diese Aufgabe beantworten?  … Mit dieser und anderen interessanten Aufgaben rund um die Mathematik beschäftigten sich Ende März 120 Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Remy-Gymnasiums beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb. Dabei mussten 30 Aufgaben unterschiedlicher Anforderungsbereiche bewältigt werden: So waren mathematische Kompetenzen wie logisches Denken, Kopfrechnen oder räumliches Vorstellungsvermögen gefordert. Die besten Teilnehmer des Wilhelm-Remy-Gymnasiums wurden nun von Schulleiter Johannes Arnold und Wettbewerbskoordinator Daniel Brengmann mit Urkunden und ansprechenden Sachpreisen geehrt. Zu den diesjährigen Schulgewinnern zählen Nico Luo (3. Preis, Klasse 5b), Clara Schilk (2. Preis, Klasse 5a), Jennifer Zipperling (2. Preis, Klasse 8b), Max Weber (2. Preis, Klasse 8d), Jonas Reif (1. Preis, Klasse 8a), Paul Vincent Gandner  (3. Preis, Klasse 9a), Linus Stritzke (1. Preis, Klasse 9c), Henri Lewin (1. Preis, Klasse 9c) und Jan-Luca Theis (1. Preis, Klasse 9c). Den Zusatzpreis für den „weitesten Känguru-Sprung“, also die meisten Aufgaben hintereinander richtig beantwortet, teilten sich in diesem Jahr Henri Lewin und Jan-Luca Theis. Die 9 Preisträger der Schule durften sich allerdings auf einem Gruppenbild versammeln und mussten nicht wie in der obigen Aufgabe verschiedene Bilder machen. Die richtige Antwort auf die eingangs gestellt Frage aus der Jahrgansstufe 5/6 lautet übrigens vier…

(- D. Brengmann -)

11.Mai 2019

ADAC zu Gast am WRG

Achtung Auto HPSeit vielen Jahren kommt der ADAC mit seinem Verkehrspräventionsprogramm "Achtung Auto" im Frühjahr ans WRG, um die Fünftklässler für Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Vor allem geht es darum, zu verstehen, dass ein Auto im Straßenverkehr niemals sofort zum Stehen kommt. Spielerisch erfahren die SchülerInnen, dass sich der Anhalteweg aus Reaktions- und Bremsweg zusammensetzt. Selbst nach einem Sprint zu Fuß kommt niemand sofort zum Stehen.

Das Highlight ist in jedem Jahr die Fahrt im Auto des ADAC-Trainers: Zunächst wird darüber gesprochen, wer wo wie sitzen darf. Dann wird nach einer kurzen Fahrt eine Vollbremsung gemacht, die den Schülern eindrücklich zeigt, wie wichtig eine richtige Sicherung im Auto ist!

Auch in diesem Jahr hatten die Fünftklässler viel Spaß beim ADAC-Training und haben gelernt:

 

REAKTIONSWEG + BREMSWEG = ANHALTEWEG

Handys und Kopfhörer im Straßenverkehr sind eine große Gefahr.

Erst ab 1,50m Körpergröße braucht man keine Sitzerhöhung mehr und darf/sollte man vorne sitzen.

 

Herzlichen Dank an das ADAC-Team für die kurzweiligen Stunden!

(Ulla Meurer)

11.Mai 2019

Der Ausflug der Klasse 5a zum Bauernhof

Bauernhof 5a1Am 11.4. sind die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a gespannt und mit viel Freude in die Schule gegangen, da eine Fahrt zum Bauernhof anstand. Leider hatten wir in der 1. und 6. Stunde normalen Unterricht. In der 2. Stunde kamen Frau Pütz-Schneider und als Begleitperson unser Erdkunde- und Sportlehrer Herr Baldus und wir gingen zusammen zur Bushaltestelle. Nach einer zehnminütigen Busfahrt waren wir am Ziel: dem Bauernhof der Familie eines Mitschülers von uns, auf dem Milchkühe gehalten werden.

Frederiks Vater erklärte uns alles über die Milchviehhaltung. Er zeigte uns sogar die Zähne einer Kuh, damit wir aus der Nähe das Gebiss sehen konnten. Wir hatten sehr viele Fragen, weil man so eine Kuh schließlich nicht öfters sieht. Wir durchliefen den ganzen Bauernhof mit voller Begeisterung. Für mich war es jedenfalls sehr interessant und spannend. Da ich persönlich selbst Laufenten habe, interessiere ich mich sehr für die Tiere. Wir sahen sogar richtig süße Kälber in ihren "Iglus". Alle fingen an Fotos zu machen. Manche konnten gar nicht mehr aufhören.

Frederiks Vater hat uns sehr viele Informationen über Milchkühe gegeben, zum Beispiel zu ihrer komplizierten Verdauung, falls wir vielleicht eine HÜ in Nawi schreiben sollten. Uns wurden auch verschiedene Futtergetreidearten und die Melkstation gezeigt. Manche Getreidearten durften wir sogar probieren. Einigen Mitschülern schmeckte es so gut, dass sie eine ganze Hand voll davon aßen.

Später durften wir alles machen, wozu wir Lust hatten. Einige Mitschüler haben gegessen, manche gingen zu den Pferden usw. Frederik hat noch einen Hund namens James. Er war so liebevoll zu uns und begleitete uns ständig.

Bauernhof 5a 2Die meisten Mädchen sprangen ins Heu hinein und machten sogar eine Heuschlacht. Danach waren sie voller Heu und mussten sich schnell säubern, weil sie sonst nicht in den Bus durften. Um circa 12.00 Uhr kam der Bus, um uns zur Rückfahrt abzuholen. Als wir wieder in der Schule ankamen, hatten wir Englischunterricht. Zum Glück wurde die angekündigte HÜ auf den nächsten Tag verschoben.

(Burak Acikyildiz)

11.Mai 2019

Großer Erfolg für Greta Follmann aus der 6b

Vorlesewettbewerb FollmannNachdem Greta Follmann aus der 6b des Wilhelm-Remy-Gymnasiums schon bei der Kreissauscheidung des Vorlesewettbewerbs in Mayen hervorragend abgeschnitten hatte und sich das Ticket zur Bezirksentscheidung in der Koblenzer Stadtbibliothek sichern konnte, war sie nun auch dort Mitte April mit einem dritten Platz (bei elf TeilnehmerInnen) erfolgreich.

Unter den Augen einiger Verwandter und Freunde las sie zunächst einen Ausschnitt aus ihrem Wahlbuch „Ein Sack voll Murmeln“ von Joseph Joffo und in einem zweiten Durchgang eine Passage aus „Theo und das Geheimnis des schwarzen Raben“ von Ute Krause. Dabei machte sie nicht nur bei der sechsköpfigen Jury, welche unter anderem aus Vertretern der Buchhandlung Reuffel, der lokalen Presse sowie engagierter Privatpersonen bestand, einen guten Eindruck.

Als Lohn für ihren Erfolg erhielt Greta – wie jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer -  eine Teilnahmeurkunde und ein kleines Geschenk.  Über die ersten beiden Plätze durften sich zwei Schülerinnen des Kant-Gymnasiums Boppard und des Martin-Butzer-Gymnasiums Dierdorf freuen. Sie werden den Bezirk Koblenz bei der Landesausscheidung in Trier vertreten.

Ihre Klasse und ihre Deutschlehrerin sind stolz auf Greta - zumal sie nicht nur ein herausragendes Talent im Vorlesen besitzt, sondern auch immer wieder mit ihren selbst verfassten Geschichten für Begeisterung sorgt.

Herzlichen Glückwunsch!

(Martin Finke)

10.Mai 2019

Chemie studieren in den Sommerferien …

Lea Massing KTC Sommer 2018… das ist am Wilhelm-Remy-Gymnasium im Rahmen der Koblenzer Tage der Chemie durch die Kooperation mit der Universität Koblenz-Landau möglich.

Interessierte Schülerinnen und Schüler können so auch in diesen Sommerferien das zweiwöchige organisch-chemische Schülerpraktikum am Campus Koblenz besuchen. Ziel ist es, den Nachwuchs im MINT-Bereich, insbesondere im Bereich der Chemie, zu fördern und einen Einblick in den Unialltag zu ermöglichen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dabei die Möglichkeit, ganztägig in den Laborräumen am Campus Koblenz ihre Kompetenzen im experimentellen Bereich zu erweitern. Neben der praktischen Arbeit stehen auch theoretische Veranstaltungen in Form von Vorlesungen und Seminaren auf dem Tagesplan der „Schnupperstudenten“. Diese Verknüpfung von theoretischem und praktischem Wissen ist in den Naturwissenschaften von großer Bedeutung. So kann das in den Grund- und Leistungskursen erworbene Wissen vertieft und erweitert werden.

Diese Chance wurde auch im letzten Jahr von Lea Massing, einer Schülerin des Chemie Leistungskurses, mit sehr großem Engagement und Begeisterung genutzt. Sie schloss das Praktikum mit sehr gutem Erfolg ab! Dazu gratuliert Fachschaft Chemie ganz herzlich.

(Jennifer Friedrich für die Fachschaft Chemie)

09.Mai 2019

WRG nimmt zum 3. Mal erfolgreich am Wettbewerb „HEUREKA – Mensch und Natur“ teil!

HEUREKA 2018 2019Im November des letzten Jahres fand zum 3. Mal am WRG der Schülerwettbewerb „HEUREKA – Mensch und Natur“ statt. Insgesamt nahmen 70 Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Remy-Gymnasiums aus den Klassenstufen 5-8 teil und beantworteten zahlreiche Fragen rund um die Themen Mensch und Tier, Natur und Umwelt sowie Technik und Fortschritt.

Nun sind endlich die Ergebnisse da und diese können sich sehen lassen! Neben der schulinternen Wertung wurde auch eine Bewertung auf Landes- und Bundesebene vorgenommen.

Die Fachschaft Biologie gratuliert allen Gewinnern zur erfolgreichen Teilnahme:

Nico Luo 5b (1. Platz Klasse 5)

Jonas Scheidweiler 5a (2. Platz Klasse 5)

Erik Steden 5c (3. Platz Klasse 5)

Leander Hahn 6b (1. Platz Klasse 6)

Christian Jessen 6c, Marcel Duda 6b (2. Platz Klasse 6)

Leon Fescharaki 6c (3. Platz Klasse 6)

Johanna Unterderweide 7b (1. Platz Klasse 7)

Katharina Wimmer 7b (2. Platz Klasse 7)

Leo Rothbächer 7a (3. Platz Klasse 7)

Hanna Nachtsheim 8b (1. Platz Klasse 8)

Marc Büdenbender 8c, Tijan Keffer 8a (2. Platz Klasse 8)

Jan Dötsch 8a (3. Platz Klasse 8)

Jannis Vogel 2018 2019 HEUREKAEine ganz besondere Gratulation geht an Khaled Alkhalaf aus der 7c (landesweit 3. Platz, Klasse 7), Julian Ramroth aus der 8a (landesweit 2. Platz, Klasse 8) und insbesondere an Jannis Vogel aus der 5c (bundesweit 2. Platz, Klasse 5) die sich mit ihren herausragenden Leistung auf Landesebene und sogar Bundesebene durchsetzen konnten.

(Jennifer Friedrich)

09.Mai 2019

Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Remy-Gymnasiums verkaufen 3000 Tulpenzwiebeln für den guten Zweck!

Tulpen Brot 1Im Herbst 2018 fand zum 26. Mal die Aktion „Tulpen für Brot statt. Das Projekt, unter der Leitung von Herrn Koltes, bietet Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich für Gleichaltrige zu engagieren, ganz nach dem Motto: „Kinder helfen Kindern!“. Die Schülerinnen und Schüler bekommen dazu Tulpenzwiebeln geschenkt und verkaufen diese dann weiter an Verwandte, Freunde oder Nachbarn. Der Erlös geht an die Peruhilfe in Nonnweiler (45%), an die Deutsche Welthungerhilfe (45%) und an die Stiftung Deutscher Krebshilfe (10%).

Nachdem die Aktion bereits 2015 und 2017 erfolgreich am WRG durchgeführt wurde, beteiligten sich in diesem Schuljahr erneut 50 Schülerinnen und Schüler der Klassen 5-8 mit sehr großem Engagement. Dabei wurden 3000 Tulpenzwiebeln verkauft und zusätzlich zahlreiche Spenden gesammelt. So konnten die Schülerinnen und Schüler knapp über 2000 € für die Projekte spenden.

Auch in der Schule wurden wieder einige Tulpenzwiebeln von den Schülerinnen und Schülern der Biologie-AG eingepflanzt. Dabei konnte neben der Unterstützung des guten Zwecks auch jede Menge über die Tulpe gelernt werden. So wird die Blütenpracht auf unserem Schulhof jedes Jahr ein kleines bisschen größer!

(Jennifer Friedrich)

15.April 2019

Abi 2019Gymnasium Bendorf verabschiedet Abiturientinnen und Abiturienten

Bendorf. Passenderes Wetter hätten sich die 84 Bendorfer Abiturientinnen und Abiturienten kaum wünschen können: Bei strahlend blauem Himmel und frühsommerlichen Temperaturen konnten sie am 29. März ihre „Fiesta Mexicana“ anlässlich der Beendigung ihrer Schulzeit eröffnen.

Traditionsgemäß begannen die Abiturfeierlichkeiten mit einem Gottesdienst in der Bendorfer Medarduskirche. Pfarrer Edwin Dedekind, der gemeinsam mit Pfarrer Joachim Frey durch den ökumenischen Gottesdienst führte, rief den frisch gebackenen Abiturientinnen und Abiturienten ins Bewusstsein, dass ihr Start in die weitere Lebensreise mit dem Abitur in der Hinterhand ein durchaus privilegierter sei, und mahnte zugleich, dass es auch künftig immer wieder sinnvoll sein könne, auf den Rat anderer zu hören. Mit Blick auf das diesjährige Abiturmotto wünschte er den jungen Erwachsenen die Widerstandsfähigkeit eines Kaktus, um auch in unwirtlicher Umgebung bestehen zu können.

Im Anschluss daran fand in Siershahn der offizielle Festakt samt Abiball statt. Hier führte das Moderatorenpaar aus Lena Wallstein und Robin Joel Nilges die zahlreichen Gäste souverän und kurzweilig durch einen ereignisreichen Abend.

In seinem Grußwort betonte Schulleiter Johannes Arnold die wachsende Verantwortung, mit der die neugewonnene Freiheit der Absolventinnen und Absolventen unweigerlich verbunden sei. In Anlehnung an die markanten „Order!“-Rufe des britischen Unterhaus-Sprechers John Bercow bat Arnold die Absolventen, selbst künftig wirksame „Order!“-Rufe in die Welt zu senden, und appellierte: „Treten Sie ein für die wahren Werte: für Toleranz, Nachhaltigkeit sowie ein friedliches Miteinander!“ Anschließend wagten die Stammkursleiter Anja Feja, Sabrina Alt, Sebastian Bott, Benedikt Müller und Sven Störmer, allesamt Mathematiker, in ihrer unterhaltsamen und mit einer gehörigen Prise Ironie gespickten Rede einen mathematischen Blick auf 13 Jahre Schule und somit auf die vielen Hoch- und Tiefpunkte des Schülerlebens. Den sinusartigen Auf- und Abwärtstrend der Lern(zuwachs)kurve während der Mittelstufe wussten sie dabei als hormonbedingte Schwankungen zu entschuldigen, zudem lieferten sie einen mathematischen Nachweis dafür, dass es bei ihren Schützlingen in den zurückliegenden Jahren einen respektablen Zuwachs an Weisheit gegeben habe. In seiner Funktion als Leiter der Mainzer Studienstufe konnte Sven Störmer abschließend feststellen, dass die Gaußsche Normalverteilung die Ergebnisse des diesjährigen Abiturjahrgangs gut abbilde, schließlich hätten immerhin elf Abiturienten ein Einser-Abitur erreicht. Als Vertreterin des Abiturjahrgangs dankte Anne Döbell den Eltern und Lehrern für ihre vielfältige Unterstützung während der vergangenen Jahre und konstatierte: „Wir können stolz sein!“

Zusammen mit der feierlichen Übergabe der Abiturzeugnisse wurden verschiedene Preise verliehen. Aus den Händen von Jens Boettiger, Vorsitzender des Sportkreises Mayen-Koblenz, durfte Anne Döbell den Pierre-de-Coubertin-Abiturpreis in Empfang nehmen, sie wurde zudem gemeinsam mit Lisanne Hermann für besonderes außerschulisches Engagement geehrt. Clara Schneider wurde für ihre Leistungen im Fach Biologie mit dem Abiturientenpreis des Verbands Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin ausgezeichnet. Für hervorragende Leistungen im Fach Mathematik erhielt Sebastian Krämer den Preis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung, Fiona Stritzke den Mathematik-Preis des Fördervereins, ferner erhielt sie auch den von der Gesellschaft Deutscher Chemiker gestifteten Preis für das beste Chemie-Abitur. Für besondere Leistungen im Fach Physik wurden Sebastian Krämer, Dominik Schemmer sowie Farid Schneider ausgezeichnet. Felix Beus wurde mit dem Preis der Fachschaft Religion geehrt, der Preis des Philologenverbandes für herausragende Leistungen im Fach Geschichte wurde an Nina Bihn vergeben. Für außergewöhnliche Leistungen im Fach Latein wurden Corinna Holly sowie Paul Kramer, der als Jahrgangsbester einen Abiturschnitt von 1,0 erreicht hat, mit einer lateinischen Urkunde des Deutschen Altphilologenverbandes sowie einem Buchpreis geehrt. Der Preis der Ministerin für Bildung des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. Stefanie Hubig, wurde  in diesem Jahr an Marie Grosser vergeben, sie erhielt zudem gemeinsam mit Sebastian Krämer das MINT-Diplom des Wilhelm-Remy-Gymnasiums für sehr gute Leistungen sowie besonderes Engagement im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Als Vertreterin des Förderkreises übergab Manuela Spoo eine besondere Auszeichnung an Anna Wiechmann als beste Quereinsteigerin. Für ihr langjähriges Engagement in der Schulband wurden Lena Wallstein, Robin Joel Nilges, Kevin Schneider sowie Felix Rockenbach geehrt.

Für den inoffiziellen Teil des Abends hatte sich die Abiturientia noch so manche Überraschung ausgedacht. So wurden beispielsweise die kleineren und größeren Schwächen der Lehrerschaft – die herausragende Liebe zum Fach, der Hang zu wortreichen Erklärungen oder aber eine besonders ausgeprägte Kaffeesucht –  im Rahmen von sorgsam einstudierten Sketchen liebevoll und dennoch derart prägnant aufs Korn genommen, dass zumindest bei den Eingeweihten kaum ein Auge trocken blieb. Den Saal zum Toben brachte schließlich der Auftritt des Abiturienten-Männerballetts. Und passend zum Abimotto fand sich auch Rex Gildos Hit „ Fiesta, Fiesta Mexicana“ im Programm des Abends wieder, der – zum Abschied – ein langes Fest wurde.

Die Abiturienten:

Lena Balzen, Daniel Bartash, Maria Berezhnaya, Felix Beus, Nina Bihn, Dennis Braun, Timon Breidbach, Jennifer Brekkel, Miriam Britten, Anna-Lena Brost, Daria Brügel, Anne Döbell, Aaron Eisel, Charlotte Geiermann, Philippe Girgi, Marie Grosser, Kim Grunwald, Joshua Günster, Lea Halfmann, Janna Härtel, Tobias Haungs, Leo Hemmerle, Dennis Herdt, Julian Marcel Herdt, Lisanne Hermann, Sarah Höfer, Corinna Holly, Ruben Holly, Björn Janßen, Hendrik Jung, Annika Kaesberg, Lena Käß, Matthias Kesselheim, Paul Kramer, Patricia Krämer, Sebastian Krämer, Dominik Kroth, Laetitia La Rocca, Jana Mayr, Marcel Minnaert, Linda Müller, Mike Müller, Daniel Ndubisi, Robin Joel Nilges, Vanessa Noll, Valerie Nouisser, Kira Nürnberg-Schneider, Jessica Ott, Mia Petty, Duc Minh Pham, Lucas Pietrusky, Dominik Räk, Sarah Rasbach, Yannik Rendgen, Felix Rockenbach, Dennis Rommel, Emma Rönz, Hanna Rothbächer, Julia Salz, Dominik Schemmer, Laura Schild, Janik Schmalz, Kevin Schmitt, Clara Schneider, Farid Schneider, Kevin Schneider, Sophie Schumann, Bennet Simmang, Fiona Stritzke, Kevin Thomas, Thuy Trang Silvia Tran, Jannik Tries, Amely Tucker, Leon Urbas, Annika Vieregge, Annika Vlatten, Lena Wallstein, Sandra Weißenfels, Jakob Wichterich, Anna Wiechmann, Luca Wolter, Jonas Würsch, Emirhan Zengin, Catharina Zoche.

 

( - M. Prill - )

11.April 2019

Erdkundekurse des Wilhelm-Remy-Gymnasiums auf Exkursion

Ek Lk Tetraeder 1Das Ruhrgebiet „erfahren“ - im doppelten Sinne: Eine Rundfahrt mit dem Bus führte die beiden Erdkunde-Leistungskurse der Jahrgangsstufe 12 des WRG Bendorf am 27. März in die Städte Essen, Bottrop, Duisburg und Oberhausen. Schon auf der Hinfahrt „erfuhren“ die Schülerinnen und Schüler viel über den historischen Bergbau in ihrer Heimatregion, den ja der Namensgeber der Schule, Wilhelm Remy, im 18. Jahrhundert mit geprägt hat, und auf der Fahrt über die A3 über die Eisenerzgrube Georg bei Willroth im Westerwald. Zudem gaben die beiden begleitenden Fachlehrkräfte, Karina Philipp und Ralf Hoffmann, das Bergmannslied „Glück auf, der Steiger kommt“ im Duett. Erstes Fahrtziel: Der Sitz des Regionalverbands Ruhr in der Essener Kronprinzenstraße, wo die orts- und sachkundige Reisebegleiterin zustieg, um fortan zum Thema „Strukturwandel im Ruhrgebiet“ zu informieren.

Station 1: Die Fahrt durch die Essener Innenstadt führte zum Thyssen-Krupp Hauptquartier. Ein Blick ging am ersten Wohnhaus der Familie Krupp zunächst zurück in die Unternehmensgeschichte: Ihren Aufstieg hatte die Firma insbesondere dem Eisenbahnbau in der Zeit der industriellen Revolution und der Herstellung von Waffen in der Zeit der beiden Weltkriege zu verdanken. Ein Rundgang über das Gelände lieferte Eindrücke von zwei aktuellen Innovationsbereichen des Unternehmens: Aufzugbau und klimatechnische Gebäudegestaltung. Einen Großteil ihrer Produktion hat die AG inzwischen ins Ausland verlagert.

Station 2: Der Tetraeder in Bottrop - ein Musterbeispiel für die Gestaltung alter Industriehalden. Von diesem Aussichtspunkt schweift der Blick über die letzte Steinkohlezeche des Ruhrgebiets, Prosper-Haniel, die Ende 2018 ihre Pforten schloss, und über eine nur noch in Teilen vorhandene Industrielandschaft.

Station 3: Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist ein etwa 180 Hektar großer, frei zugänglicher Park rund um ein stillgelegtes Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich, der im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park entstand. Seitdem das Hüttenwerk 1994 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, nutzen Besucher, Wanderer, Fahrradfahrer, Sportvereine, und Veranstalter den Park für ihre Zwecke.

Ek Lk Duisburg 1Station 4: Die „Neue Mitte Oberhausen“. Mit dem Bau des größten Einkaufszentrums Europas, dem „CentrO“, und zahlreichen Freizeiteinrichtungen wie Sea-Life-Aquarium, Marina oder Metronom-Theater ist in dieser Ecke des Ruhrgebietes die Industrie völlig verschwunden, und an deren Stelle sind Dienstleistungsunternehmen getreten.

Die ganztägige Tour „Strukturwandel im Ruhrgebiet" vermittelte mit informativen Fakten, Fragerunden und Ortsbegehungen ein realistisches und aktuelles Bild von den Veränderungen in der Industrielandschaft des Ruhrgebietes. Angesichts der Dynamik der strukturellen Veränderungen mussten Erwartungen revidiert werden und müssen Atlaskarten, die noch Industriestandorte ausweisen, wo schon keine mehr sind, korrigiert werden.

 

(Ralf Hoffmann)

11.April 2019

Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf belegt den 3. Platz beim Landesentscheid im Schulschach

Schach0419Für die diesjährigen Landesschulschachmeisterschaften in Wörth am Rhein war das WRG Bendorf mit zwei Mannschaften in der Wettkampfklasse III (bis 15 Jahre) und WK IV (bis 13 Jahre) qualifiziert. Die Mannschaft der WK IV um Katharina Wimmer, Mauritz Brost, Ennio Klar und Victoria Schupfer erreichte in einem starken 8er-Feld nach hartem Kampf einen hervorragenden 3. Platz. Lediglich dem Max-Planck-Gymnasium aus Trier sowie der ersten Mannschaft des Sebastian-Münster-Gymnasiums Ingelheim, gegen das im direkten Vergleich ein Unentschieden erreicht werden konnte, musste der Vortritt gelassen werden. Die Qualifikation für die Deutschen Schulschachmeisterschaften in Bad Homburg wurde so zwar knapp verpasst (nur als Nachrücker bestehen diesbezüglich noch Chancen), dennoch freuten sich Eltern, Spieler und Betreuer über den Platz auf dem Podium. Etwas schwerer tat sich die Mannschaft der WK III um Michael Schupfer, Nico Luo, Bastian Schittler und Jonas Reif, der zwar gegen das Max-Planck-Gymnasium Ludwigshafen ein Sieg gelang, die am Ende jedoch mit dem achten Platz vorlieb nehmen musste.

(Thomas Damson)

20.März 2019

Verdun01Exkursion nach Verdun

Schauplatz einer der grausamsten Schlachten des Ersten Weltkriegs

Am 7. Februar starteten wir um 7 Uhr morgens in aller Herrgottsfrühe zu einer Exkursion nach Verdun in Lothringen. Wir, das waren Schüler der Klassen 9c und 9d sowie der Jahrgangsstufen 11 und 13 unter Begleitung von Frau Mattern und Herrn Prill. Von Koblenz fuhren wir durch Luxemburg über Metz zum Schauplatz des Geschehens. Der Weg führte uns auf die Höhen oberhalb von Verdun zu den ehemaligen Schlachtfeldern. Unser erster Halt war Fleury. Dieser Ort mit dem schönen Namen wurde bei den furchtbaren Kämpfen 1916 vollständig zerstört, nicht mehr wiederaufgebaut und als Mahnmal belassen. Schilder weisen darauf hin, wo früher die Gebäude standen. Der Ort ist heute ein von Granatentrichtern geprägtes Waldstück. Eigentlich sehr idyllisch. Trotzdem wäre es uns komisch vorgekommen, dort zu Mittag zu essen. Dies haben wir dann zur Freude unseres Busfahrers im Bus erledigt… Unser nächster Programmpunkt war das Fort de Douaumont, wo uns eine Führung in deutscher Sprache erwartete. Das Fort war 1916 hart umkämpft und abwechselnd von Deutschen und Franzosen besetzt. Madame Kremer, unsere Führerin, erläuterte uns sehr anschaulich, unter welch furchtbaren Umständen die Soldaten dort leben mussten. Ihr sympathischer französischer Akzent hat uns aber die Kälte und die traurige Atmosphäre ein wenig vergessen lassen („Biin iisch klarrr?“ / „Alles voller Schaisa!“).
Verdun02Und schon ging es wieder weiter zur nahegelegenen Gedenkstätte mit Kapelle, Gedenkhalle und Beinhaus. Wir sahen einen Film über die Schlacht von Verdun und wie das Beinhaus nach dem Krieg errichtet wurde, um den Gebeinen der unbekannten Gefallenen eine würdevolle Ruhestätte zu geben. Die Sportlichen unter uns stiegen auf den Turm, von welchem man einen guten Ausblick über das endlose Gräberfeld vor dem Beinhaus hat. Dort gibt es auch eine Gedenktafel zu Ehren des französischen Staatspräsidenten François Mitterand und des deutschen Bundeskanzlers Helmut Kohl, die sich 1984 hier die Hand zu einer symbolischen Versöhnungsgeste reichen. (Eine Schülerin fand heraus, dass das D von Mitterands Nachnamen lose war. Sie widerstand aber der Versuchung, es zu klauen...) Die Toiletten waren leider geschlossen, aber zum Glück gab es ja den nahegelegenen Wald! Im Übrigen mussten wir sowieso schon schnell weiter zum nächsten Programmpunkt, der Citadelle, im Ort Verdun gelegen. Dort wird das Leben der Soldaten im Ersten Weltkrieg virtuell dargestellt. In Phantasialand ähnlichen Wagen fuhren wir durch ein Kellergewölbe und wurden als Zuschauer sozusagen aktiv in die damalige Welt mit einbezogen. So befanden wir uns auf einmal in einem bombardierten Schützengraben, spazierten durch ein virtuelles Fleury und nahmen an der Zeremonie zur Ehrung des unbekannten Soldaten am Ende des Krieges teil. Wir erfuhren, dass dessen Urne seitdem unter dem Arc de Triomphe in Paris ruht. An der Kasse erwarteten uns zwei schnuckelige Franzosen, die uns mit ihrem guten Deutsch beeindruckten und Souvenirs verkauften. Leider blieb keine Zeit mehr für Café oder Chocolat chaud mit Macarons im Ort!  Das haben wir uns für ein andermal aufgehoben! Dafür machten wir Halt bei Burger King in Luxemburg, wo wir unsere leeren Mägen füllen konnten. So kehrten wir nach diesem ereignisreichen Tag  gegen 21:30 satt und voller Eindrücke nach Bendorf zurück.    

Résumé : Il faut se souvenir de ces évènements terribles pour faire vivre l`amitié franco-allemande! 

 

Text : Leistungskurs Französisch, Jahrgangsstufe 13 (- E. Mattern -)

 Fotos : 9c / LK Französisch

06.März 2019

KunstmuseumBonnExkursion ins akademische Kunstmuseum

Dank eines Zuschusses des Fördervereins konnten wir, die Klasse 8a/b von Frau Peek und die Klasse 8d von Herrn Reuter in Begleitung von Frau Braun Ende November einen Ausflug nach Bonn machen. Wir verbrachten dort etwa zwei Stunden, in denen wir viel über griechische und römische Mythen lernten.
Morgens um 07:45 Uhr trafen wir uns am Bahnhof in Engers, wo wir um 08:05 Uhr mit dem Zug nach Bad Hönningen gefahren sind. Als wir dann eine Dreiviertelstunde später ankamen, gingen wir zur U-Bahn Station. Mit dieser fuhren wir schließlich nach Bonn. Um 09:45 Uhr kamen wir mit ein wenig Verspätung im akademischen Kunstmuseum Bonn an. Zuerst wurden uns die Ausstellungsstücke gezeigt.
Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und hatten getrennte Führungen. Uns wurden verschiedene Gipsabgüsse von Statuen und antike Objekte gezeigt. Diese veranschaulichten die griechischen und römischen Mythen über Andromeda, Iphigenie, Laokoon, Niobe und Marsyas. Dank unseres im Unterricht gewonnen Vorwissens konnten wir zahlreiche Fragen zu den Ausstellungsstücken stellen und mussten nicht erst die Geschichte verstehen. Nachdem die zwei parallelen Führungen beendet waren, hatten wir Freizeit. Das hieß, wir durften uns umsehen und essen und trinken. Schließlich gingen wir wieder zurück zur U-Bahn-Station stiegen wieder um in den Zug und kamen schließlich um etwa 13:00 Uhr wieder am Engerser Bahnhof an, von wo aus wir dann nach Hause durften. Dieser Tag war sehr informativ und trotzdem abwechslungsreich.

(-Jonas Reif, 8a-)

05.März 2019

ski01Skifahren im Hochzillertal

39 Schülerinnen und Schüler der zwölften Jahrgangsstufe fuhren in Begleitung von vier Lehrerinnen und Lehrern Anfang Februar auf eine einwöchige Skiexkursion nach Kaltenbach im Hochzillertal. Nach einer halbjährigen Vorbereitung in den Sportkursen konnten es alle Beteiligten kaum noch erwarten, endlich in den Schnee zu kommen. Obwohl am ersten Tag das Wetter nicht optimal war, stürzte sich die Schülerschar wagemutig auf die Piste. „Stürzte“ kann dabei durchaus wörtlich genommen werden, denn der Großteil der Gruppe stand zum ersten Mal auf Skiern. Ab dem zweiten Tag waren die Wetter- und Pistenbedingungen traumhaft, sodass alle das Skifahren genießen konnten. Trotz Muskelkater wurde fleißig geübt und am Ende der Woche konnten alle die Pisten meistern.

Die sechs Skitage gingen leider viel zu schnell vorbei und die Gruppe kam ohne Knochenbrüche, dafür aber mit sonnengebräuntem Gesicht zurück. Wir hoffen, dass die Skifahrt bei allen positiv im Gedächtnis bleiben wird und freuen uns schon auf das nächste Mal.

(-J.Vorlauf / H. Kapell-)

ski02

04.Februar 2019

Unterlagen online!

 
Liebe Eltern der zukünftigen Fünftklässler,
 
vielleicht haben Sie bereits eine Entscheidung bezüglich der weiterführenden Schule für Ihr Kind in der vierten Klasse getroffen, vielleicht wägen Sie aber auch noch verschiedene Aspekte hinsichtlich der Schullaufbahn oder der möglichen Schulen ab. Wenn möglich, stehen wir Ihnen gerne beratend oder informierend zur Seite.
Unser Tag der offenen Tür im November 2018 liegt nun schon etwas zurück. Wir haben diesen Tag sehr lebendig in Erinnerung und haben uns über die zahlreichen Besucher gefreut!
Im Folgenden zeigen wir Ihnen einige Impressionen des Tages.
 
Herzlichen Dank für Ihr und Euer Interesse!
 
 
 
Danke für die vielen neugierigen Besucher!
Mikroskopieren
Lernen an Stationen
Mitmachexperimente
Physik
mit VR-Brille nach Paris
Präsentation des Inklusionsbereichs
Perspektivwechsel
Rollstuhlparcours
Vogelkunde
Danke für die vielen neugierigen Besucher!
Mikroskopieren
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Physik
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