14.August 2019

wawelPolen-Austausch im Herbst 2019: Anmeldungen ab jetzt möglich – ein Aufenthalt in Krakau und ein Besuch der Gedenkstätte Auschwitz stehen auf dem Programm!

Für den diesjährigen Polen-Austausch mit der Oberschule in Krotoszyn werden wieder Anmeldungen entgegengenommen. Der Austausch findet von Sonntag, dem 13.10. (17:15 Uhr Abfahrt Koblenz Hbf), bis Dienstag, dem 22.10. (ca. 10 Uhr Ankunft Koblenz Hbf), statt. Das Programm umfasst unter anderem folgende Punkte:

  • Zweitägiger Aufenthalt in Krakau mit zwei Übernachtungen in der Jugendherberge
  • Besuch der Gedenkstätte Auschwitz
  • Kulturabend
  • Besichtigung von Breslau
  • Familientag
  • Gemeinsames Kegeln, Aufenthalt in Krotoszyn,  gemeinsamer Unterricht   

Der Rückbesuch der polnischen Austauschpartner findet im Frühjahr 2020 statt. Der Austausch stellt eine hervorragende Gelegenheit dar, die Kultur des Nachbarlands in verschiedenen Facetten und aus der Nähe zu erfahren sowie persönliche Kontakte nach Polen zu knüpfen.

Interessentinnen und Interessenten melden sich bei Herrn Schmitt oder Herrn Damson und erhalten dort die Anmeldeunterlagen mit weiteren Informationen.

Im Folgenden findet Ihr noch ein Video eines Lieds über Krotoszyn sowie ein Bild mit einem Link zu Informationen über Krakau, unserem diesjährigen Ziel.

Wir bedanken uns recht herzlich für die Förderung durch das Deutsch-Polnische Jugendwerk sowie den WRG-Förderkreis, die uns schon seit Jahren unterstützen und den Austausch dadurch möglich machen!

 

Lied über Krotoszyn „To móje miasto“ (dt.: „Das ist meine Stadt“):

https://www.youtube.com/watch?v=oDU7QCfSVVI

10.August 2019

Schulsanitätsdienst am WRG arbeitet nachhaltig

SSD 01Vielfältig sind seit nunmehr 13 Jahren die Aktivitäten der Schulsanitäterinnen und Schulsanitäter am Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf, und zwar insbesondere immer wieder unmittelbar vor den Sommerferien: Die sanitätsdienstliche Betreuung der Bundesjugendspiele und anderer Sportturniere - in diesem Jahr die des Lehrer-Schüler-Fußballduells - sowie die Assistenz bei der Ausbildung der Klassen 10 in erster Hilfe sind dann fixe Programmpunkte.

Wie jedes Jahr konnten die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 die Erste-Hilfe-Bescheinigung für den Führerschein erwerben. Ebenfalls zu diesem Zweck bot am 24. Juni im Sanitätsraum Optik Gisch aus Heimbach-Weis den erforderlichen Sehtest kostenlos an.

Die Projekttage standen in der letzten Schulwoche ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Für zwölf Schülerinnen und Schüler, sechs davon vom SSD, und den AG-und Projektleiter Ralf Hoffmann bedeutete dies zunächst eine Evaluation der Arbeit des Schulsanitätsdienstes. Schnell entschieden sie: Der Sanitätsraum hat eine Renovierung und Grundreinigung nötig. Also ging man eifrig ans Ausbauen der Regale und Ausräumen des Materials, bewaffnete sich mit Pinseln und Farbe und verpasste dem Raum einen neuen, medizinweißen Anstrich. Vor dem Einräumen wurden alle Regale abgewaschen, dann gab es zweckmäßige Veränderungen bei der Ordnung: Verbindungsschläuche und -masken zum Anschluss an die Sauerstoffflaschen liegen nun griffbereit gleich neben den Flaschen, Verbandbuch und Formblätter in der Nähe des Tisches. Decken kamen in die Reinigung, Warm-Kalt-Kompressen wurden nachbestellt, der Kühlschrank mit Trinkwasserflaschen aufgefüllt.

SSD 02Nachhaltig arbeiten heißt auch, neue Schülerinnen und Schüler für die AG zu begeistern. Die Schulsanitäterinnen und -sanitäter der AG haben zu diesem Zweck eine Unterrichtseinheit „Erste Hilfe für die Klassen 7“ entwickelt und werden sich zu Beginn des neuen Schuljahres 2019/20 als Ausbilder und Werber ausprobieren. Die Kultusministerkonferenz hat bereits im Jahr 2014 den Bundesländern empfohlen, dass jährlich zwei Unterrichtseinheiten erste Hilfe (vor allem die Herz-Lungen-Wiederbelebung) an allen Schulen in den Klassenstufen 7 bis 10 gelehrt werden sollen, und die Steuerungsgruppe Prävention am WRG befürwortet, dass die Erste-Hilfe-Ausbildung über den Kurs für die Klassen 10 hinaus auch auf die anderen Klassen der Mittelstufe ausgeweitet wird.

 

27.Juni 2019

 

J. Arnold, nach 4 Jahren Vakanzvertretung nun
J. Arnold, nach 4 Jahren Vakanzvertretung nun "ordentlicher" Schulleiter
Grußworte von R. Zenz (Kreisbeigeordneter), H. Immel (ADD) und U. Hotz (SL am BvSG Andernach)
Grußworte von R. Zenz (Kreisbeigeordneter), H. Immel (ADD) und U. Hotz (SL am BvSG Andernach)
Grußworte der Schulgemeinschaft des WRG: C. Mohr (2. Stellvertreter), M. Prill (ÖPR) und J. Mantei (SV)
Grußworte der Schulgemeinschaft des WRG: C. Mohr (2. Stellvertreter), M. Prill (ÖPR) und J. Mantei (SV)
Originelle Geschenke. u.a. ein Stück Irland
Originelle Geschenke. u.a. ein Stück Irland
"Popc-h-or-n" unter der Leitung von Dr Kulosa
Schulband (Leitung D. Brengmann)
Schulband (Leitung D. Brengmann)
LehrerInnenchor unter der Leitung von I. Hürter
LehrerInnenchor unter der Leitung von I. Hürter
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Das WRG hat wieder einen "ordentlichen" Schulleiter

Am 17. Mai 2019 wurde Herr Johannes Arnold offiziell in das Amt des Schulleiters eingeführt, nachdem er das WRG vier lange Jahre kommissarisch geleitet hatte.

In einer sehr festlichen wie auch kurzweiligen Feierstunde begrüßte StD Christoph Mohr neben Kollegium, Freunden und Förderern des Gymnasiums Josef Oster (MdB), Josef Dötsch (MdL), Michael Kessler (Stadtbürgermeister), Michael Elzer und Hendrik Immel (beide ADD), Rudi Zenz (Kreisbeigeordneter) und Gaby Pauli (Abteilungsleiterin Schulen und Sport).

In den zahlreichen Grußworten der Gäste und aus der Schulgemeinschaft wurde Herrn Arnold für die vor ihm liegenden Aufgaben die besten Wünsche ausgesprochen und seine bereits in den letzten vier Jahren geleistete Arbeit gewürdigt.
Manche Grußworte enthielten sehr praktische Ratschläge wie z.B. von OStD Ulrich Hotz (BvSG Andernach), der einerseits empfahl "mindestens einmal am Tag zu loben", andererseits aber auch "Fehler zuzulassen - aber nur einmal!".
Auch die Teamfähigkeit des Kollegiums wurde betont, die eine gute Zusammenarbeit erst ermögliche. Sogar die "zeitnahe" Besetzung der Stelle des 1. Stellvertreters, die sich nicht nur der Schulelternsprecher Harald Buchner in seinem Grußwort wünschte, wurde versprochen.

Große Freude kam bei allen auf, als StD Mohr dem frischgebackenen Schulleiter ein ganz besonderes Geschenk überreichte: Eine sehr große Urkunde über ein sehr kleines Fleckchen Erde in der Grafschaft Kerry (Irland), verbunden mit dem Titel "Lord of Kerry".

Für den musikalischen Rahmen bzw. für Auflockerung sorgten verschiedene Ensembles: Die Klasse 8a/d unter Leitung von Stefan Brügel, die Gruppe Popc(h)or(n), die den Refrain von "Mrs. Robinson" kurzerhand in "Hey, Mr. Principal, students love you more than you will know" abänderten (Leitung: Dr. Kulosa), die Schulband unter Leitung von Daniel Brengmann sowie ein ein fulminantes Medley des Lehrerchors (Leitung: Ines Hürter), in dem u.a. das Zeitmanagement eines Schulleiters augenzwinkernd besungen wurden: "Ich muss nur noch kurz die Welt retten - unzählige Mails checken..."

In seiner Dankesrede betonte Herr Arnold, dass ihm das besondere Schulprofil des WRG, der Kompetenzbereich Inklusion, sehr am Herzen liege, da er alle Bereiche der Schule durchziehe, denn die Schülerinnen und Schüler des WRG sollen neben allem Fachwissen auch Mitmenschlichkeit und Toleranz leben lernen.
Herr Arnold schloss seine Rede mit den Worten: "Ich bin froh und dankbar, diese Schule leiten zu dürfen, und das noch viele Jahre lang!"

 

( - U. Neuser -)

26.Juni 2019

Zimmer gesuchtFranzösischer Sprachassistent sucht WG- Zimmer

Im kommenden Schuljahr werden wir an unserer Schule einen französischen Sprachassistenten begrüßen dürfen, der als Muttersprachler unseren Französisch-Unterricht bereichern wird.
Er sucht ein WG-Zimmer in Bendorf oder Koblenz.

Wer könnte ihm dabei behilflich sein?
Die Warmmiete sollte den Betrag von 400 Euro nicht überschreiten.

Für Ihre Mithilfe wären wir sehr dankbar!
Ansprechpartnerin ist Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

23.Juni 2019

Ein klassisches "Guinness-Konzert" am WRG Bendorf

guiness2019 01Der Name Guinness ist in aller Munde: Es gibt das weltbekannte Guinness-Buch, das sogar
musikbezogene Rekorde wie das mit 24 Stunden längste Straßenkonzert oder Musikvideo oder den
höchsten wiedergegebenen Ton eines Mannes dokumentiert; es gibt irisches Guinness-Bier... aber ein
Guinness-Konzert??? --- Doch, das gibt es tatsächlich auch! Es wurde als Schulkonzert-Projekt von den
beiden Berufsmusikern der Rheinischen Philharmonie Koblenz, Nikolaus Maler (Fagottist) und Joël
Cantori (Cellist), ins Leben gerufen, die seit einigen Monaten in der Region auf "Guinness-Tour" gehen.
Am Montag, 17.06.2019, gastierten die beiden Orchestermusiker auch im WRG Bendorf und
präsentierten in zwei kleinen selbst moderierten Schulstundenkonzerten unseren 5., 6. und zwei 7.
Klassen rekordverdächtige Musikstücke verschiedenster Stile und Gattungen, die sie jeweils speziell für
ihre Duobesetzung Fagott und Cello umarrangiert hatten.
Zusammen mit den neugierigen Schülerinnen und Schülern sammelten sie zunächst spannende
Rekord-Ideen für ihr Konzertprogramm: Wie könnte das leiseste Musikstück der Welt klingen? Welches
ist das kürzeste? Wie lange dauert das längste bzw. langsamste Stück? Ist das schwierigste oder
einfachste Stück überhaupt messbar oder nicht eher von der individuellen Spielfertigkeit des
Instrumentalisten und den spieltechnischen Bedingungen seines Instruments oder das höchste Stück
vom Tonumfang des Instruments abhängig? Und natürlich: Wie schnell kann man denn eigentlich das
schnellste Stück spielen?
guiness2019 02Zu Beginn ihres Streifzuges durch eine rekordträchtige Musiklandschaft interpretierten sie zunächst das
weltweit bekannteste Stück, nämlich "Yesterday" von den Beatles, und erzählten anschließend, dass
keine einzige Minute vergehe, in der dieses Stück nicht irgendwo auf der Welt in einem Konzert oder im
Radio oder auf der Straße erklinge. Auf diese Weise gestalteten die beiden Künstler zwei sehr
abwechslungsreiche Musikstunden in Form von Gesprächskonzerten, indem sie konzentriertes
Musizieren mit lehrreichen Gesprächen abwechselten, in denen sie lebensweltliche Zusammenhänge
zwischen den Stücken oder ihren Komponisten herstellten, interessante Stück- und Komponisteninterna
verrieten sowie Fragen beantworteten. So erfuhren etwa unsere jungen Zuhörerinnen und Zuhörer, dass
das längste Stück "Organ 2 /ASLSP" ("As SLow aS Possible") der Welt von dem amerikanischen
Komponisten John Cage stammt, seit 2013 mittels eines Computers an einer Orgel in Halberstadt
(Sachsen-Anhalt) gespielt wird, indem jährlich ein neuer Ton erklingt, und es mit über 600 Jahren Dauer
jede gängige Konzertdimension sprengt. Während es damit in unserer schnelllebigen Zeit die Menschen
auf eine Suche nach der Langsamkeit mitnimmt, fordert das ebenso von Cage komponierte leiseste
Stück der Welt 4'33" zum aktiven Zuhören bzw. Wahrnehmen auf. Unsere Gäste spielten entsprechend
der Spielanweisung "Tacet" (Musik schweigt) 4 Minuten und 33 Sekunden lang keinen einzigen Ton,
wodurch unser junges Publikum zum Entdecken der Stille im Raum animiert wurde, was vielen gar nicht
so leichtfiel --- sind wir heutzutage doch leider vielerorts Lärm und ständige Interaktion gewöhnt.
Nach diesem experimentellen Musikerlebnis hatten die folgenden Programmpunkte vielfältigen
Wiedererkennungswert und ließen vor allen Dingen weitere Rekorde hageln: von der erfolgreichsten
deutschsprachigen Künstlerin Helene Fischer und ihrem Schlagerhit "Atemlos" im Popularmusikbereich
schlugen die Musiker einen Bogen zum bekanntesten klassischen Komponisten W. A. Mozart und seiner
Rache-Arie der "Königin der Nacht" aus der bekanntesten deutschsprachigen Oper "Die Zauberflöte",
erinnerten danach an den weltweit bekannten und erfolgreichsten "King of Pop" Michael Jackson mit
einem Mini-Mashup seiner Songs "Heal the world" und "Bad", bevor sie sich dem klassischen Welt-
Komponisten Ludwig van Beethoven und seiner berühmtesten Melodie "Ode an die Freude" aus seiner
9. Sinfonie sowie seinem bekanntesten Klavierstück "Für Elise" widmeten.
Den Höhepunkt und würdigen Abschluss dieser Rekord-Serie und damit ihres Guinness-Konzerts
setzten unsere Gäste schließlich mit dem Rekordversuch, das orchestrale Stück "Hummelflug" des
russischen Komponisten Rimski-Korsakow schneller als der Stargeiger David Garrett zu spielen, der
etwa eine Minute benötigte. Auch wenn unsere Gastmusiker einen neuen Guinness-Rekord letztlich nur
um wenige Sekunden verpassten, zeigten sie eine beeindruckend virtuose und musikalische Leistung,
die unsere Kinder und Jugendlichen mit jubelndem Beifall bedachten. Wir bedanken uns ganz herzlich
bei Herrn Maler und Herrn Cantori für dieses wunderbare Konzert-Erlebnis sowie für ihre Zugewandtheit,
mit der sie dem jungen Publikum begegnet sind, und drücken ihnen fest die Daumen, dass es ihnen
gelingen möge, bei einem ihrer nächsten Konzerte den bisherigen Guinness-Rekord im schnellsten Spiel
tatsächlich zu unterbieten. Wir würden uns sehr freuen, die beiden und ihr rekordverdächtiges
Musikprojekt irgendwann noch einmal bei uns im WRG begrüßen zu dürfen!

( - Ines Hürter - )

20.Juni 2019

multiplikatoren2019Auch in diesem Schuljahr wurden wieder neun Schülerinnen und Schüler der 9.
Jahrgangsstufe unter Leitung der Lehrerinnen Marion Fettelschoß und Jennifer Friedrich zu
Schülermultiplikatoren in der Suchtprävention ausgebildet. Bereits im April fand das dreitägige Seminar
in der ev. Jugendbildungsstätte Rheinbach-Merzbach statt. Dort setzten sich die Teilnehmer zunächst
gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern des Are-Gymnasiums Bad-Neuenahr, dem Hilda-Gymnasium
Koblenz und dem Bertha-von-Suttner-Gymnasium Andernach intensiv mit dem eigenen Tätigkeitsprofil
und ihrem Konsumverhalten auseinander, um erste Einsichten in die Abstufungen des Konsums in
Gebrauch, erhöhten Konsum, Missbrauch bis hin zur Abhängigkeit zu erkennen. Die Stärkung der
Ressourcen jedes Einzelnen sowie die Diskussion und Reflektion verfügbarer bzw. nicht verfügbarer
Lebenskompetenzen bildeten den Schwerpunkt des Seminars. Hier galt es, wichtige Fähigkeiten ins
Bewusstsein zu rufen und schützende Faktoren zu finden, um Möglichkeiten einer bewussten und
positiven (=präventiven) Freizeitgestaltung kennenzulernen.
Relevante Informationen zu einzelnen Suchtmitteln, rechtliche Konsequenzen bei Besitz und/oder
Konsum sowie Wissen rund um die Teilnahme im Straßenverkehr unter Drogeneinfluss erhielten die
Jugendlichen in einem Gespräch mit Herrn Dietmar Hoffmann, Verkehrssicherheitsbeauftragter der
Polizeiinspektion Bad Neuenahr-Ahrweiler. Zwei Suchtpatienten aus der VFG Fachklinik Meckenheim
stellten sich zudem bereitwillig und offen den interessierten und zum Teil sehr persönlichen Fragen der
Jugendlichen.
Im Mai hatten die Multiplikatoren an einem Vormittag Gelegenheit, ihre Seminarerfahrungen und das
erworbene Wissen an die jeweiligen Mitschülerinnen und Mitschüler weiterzugeben. Wenngleich sie bei
der Vorbereitung und Durchführung selbstverständlich durch die Mitglieder des Präventionsteams
unterstützt wurden, so überzeugt dieser Präventionsansatz besonders durch die Akzeptanz der von den
Klassen im Vorfeld selbst gewählten „peer-leader“ und der Kommunikation auf Augenhöhe.
Das gesamte Team sowie die Teilnehmer bedanken sich ganz herzlich für die großzügige finanzielle
Unterstützung der Präventionsarbeit von Seiten der PSD-Bank Koblenz, persönlich überreicht durch
Bernd Schittler (Vorstandsvorsitzender).

( - M. Fettelschoß-)

14.Juni 2019

Metz2019Tagesausflug der achten Klassen nach Metz

Ein gelungener Tagestrip

Die Französischkurse der Jahrgangsstufe 8 haben am Dienstag, den 11.06.19, einen Tagesausflug nach Frankreich unternommen. Mit unseren Lehrern, Herrn Schmitt und Herrn Civello, welche diesen Trip eifrig geplant hatten, konnten wir unsere Französischkenntnisse auf die Probe stellen und hatten dabei viel Spaß. Die schöne sowie beliebte Stadt Metz eignete sich mit ihren knapp 118.000 Einwohnern dafür gut.

Morgens gegen acht Uhr standen wir alle bereits erwartungsvoll an der Bushaltestelle im Lohweg, doch der Bus machte uns einen Strich durch die Rechnung, denn er war noch in der Reparatur und würde voraussichtlich erst gegen neun Uhr ankommen. Obwohl die Enttäuschung zunächst groß war, waren wir umso begeisterter, als wir uns gegen halb zehn nun endlich auf den Weg nach Metz machen konnten. Später durften wir von unserem netten Busfahrer, der sich vielmals entschuldigt hatte, sogar erfahren, dass in dem Reisebus regelmäßig keine geringere Eishockeymannschafft als die „Iserlohn Roosters“ sitzt, was wir alle sehr interessant fanden.

Nachdem wir in Metz angekommen waren, standen wir bereits nach einem kleinen Fußmarsch vor der Kathedrale, bevor wir alle in Sechsergruppen aufbrachen. Wir hatten eine Rallye zu meistern, die von unseren Lehrern zusammengestellt worden war. Den ersten Plätzen winkten tolle Preise, die wir uns nicht entgehen lassen wollten. Um die Aufgaben zu lösen, mussten einige Strecken zurückgelegt und vor allem Einwohner auf Französisch um Rat gefragt werden. Nach einer Stunde Zeit trafen wir uns erneut vor der Touristeninformation und gaben unsere Zettel voller Erwartung ab.

Anschließend durften wir eine Stunde lang in kleineren Gruppen herumlaufen. Wahrscheinlich war es für uns alle eine Überraschung, wie schwer es doch war, kleine Aufgaben wie zum Beispiel an der Kasse zu bezahlen zu meistern. Doch je öfter man versuchte zu kommunizieren, desto einfacher wurde es; das hatte man selbst in dieser kurzen Zeit deutlich spüren können.

Leider war unser kleiner Ausflug um 15:00 Uhr schon vorbei, denn wir waren bereits kurz davor, unsere Rückreise anzutreten. Doch einige Minuten, die wir für ein Gruppenfoto nutzten, ließen sich unsere Lehrer nicht nehmen.

Die Rückfahrt dauerte drei lange Stunden, in denen unter anderem die Gewinner der Rallye verkündet wurden. Am Ende der Fahrt machte Herr Civello eine Durchsage auf vier verschiedenen Sprachen, was uns auf jeden Fall alle beeindruckt hat.

Im Endeffekt waren vermutlich alle mit ihren neu erworbenen Eindrücken sowie Einkäufen zufrieden. Unsere Sprachkenntnisse haben sich nun hoffentlich verbessert. Vielleicht sind wir noch nicht so gut wie unsere Lehrer, allerdings sind wir alle auf einem guten Weg dahin.

(- Lara Vomweg, 8b -)

10.Juni 2019

BJS01Bundesjugendspiele bei bestem Wetter

Am Montag, den 3. Juni und Dienstag, den 4. Juni fanden die alljährlichen Bundesjugendspiele statt. Zuerst durften sich die Teilnehmer der 5. bis 7. Klassen beim leichtathletischen Vierkampf messen. Bei einer Beteiligung von fast 90% können 102 Sieger- und 32 Ehrenurkunden verliehen werden. Beim Wettkampf der Klassen 8 bis 10 wurden 99 Sieger- und 54 Ehrenurkunden errungen.

Auch die Schülerinnen und Schüler, die eine Teilnehmerurkunde bekommen, können stolz auf ihre Leistungen sein. Gemäß dem Motto der olympischen Spiele gilt auch bei unserem Sportfest: Dabei sein ist alles.

So gab es natürlich auch Möglichkeiten für unsere beeinträchtigten Schülerinnen und Schüler, beim Sportfest mitzumachen. Neben dem traditionellen Rollstuhlrennen konnte auch an zwei Platten Tischtennis gespielt werden.

Die Sieger der Rollstuhlrennen sind in diesem Jahr Euan Noss (Klassen 5-7) sowie Jan Dötsch (Klassen 8-10).

Die Fachschaft Sport bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern und gratuliert zu ihren sportlichen Erfolgen.

BJS2( - H. Kapell / J. Vorlauf -)

 

 

 

 

 

 

 

BJS03

10.Juni 2019

SchachBadH01WRG Bendorf bewährt sich bei den Deutschen Schulschach
-meisterschaften in Bad Homburg

Die Mannschaft der Wettkampfklasse IV (Jahrgang 2006 und jünger) des WRG Bendorf um Katharina Wimmer, Ennio Klar, Mauritz Brost und Victoria Schupfer war kurzfristig für eine fehlende Mannschaft nachgerückt und konnte so überraschend als drittes rheinland-pfälzisches Team in der schönen Kurstadt Bad Homburg bei den Deutschen Schulschachmeisterschaften an den Start gehen. Die von der Schachjugend Herborn unter der Leitung von Simon Claus hervorragend organisierte Veranstaltung erstreckte sich über dreieinhalb Tage von Donnerstag, den 23.05., bis Sonntag, den 26.05. In dem Feld von 38 Mannschaften wurden nach dem Schweizer-System 9 Runden bei jeweils einer halben Stunde Bedenkzeit pro Spieler ausgetragen. Daneben gab es auch ein Zusatzturnier im Tandem sowie ein Betreuerturnier. Zudem wurden viele Freizeitveranstaltungen wie etwa Minigolf, Singstar, Grillen, Schwimmen und ein Burgbesuch angeboten. Deutscher Meister wurde das Herder-Gymnasium Berlin. Die Mannschaft des WRG Bendorf schlug sich in vielen spannenden und teils sehr knappen Partien - darunter ein Remis gegen das Käthe-Kollwitz-Gymnasium aus Berlin und Siege gegen die Gymnasien aus Weingarten und Kerpen – tapfer und landete schließlich auf dem 23. Rang. Dabei konnten vielfältige Erfahrungen sportlicher, kultureller und zwischenmenschlicher Art gesammelt werden, sodass Spieler, Eltern und Betreuer am Ende des Turniers einhellig der Meinung waren, dass die Teilnahme sehr bereichernd war. Das WRG Bendorf sieht sich angesichts seiner starken Spielerinnen und Spieler jedenfalls auch für die nächste Schulschachsaison gut gerüstet.

SchachBadH02( - T. Damson -)

22.Mai 2019

Ungarn GeysirUngarische Partnerschule zu Gast in Bendorf

Anfang Mai war es mal wieder soweit: Wir konnten die ungarischen Austauschschüler und -lehrer des Radnóti Gymnasiums in Szeged bei uns in Bendorf begrüßen. Dieses Jahr stand alles im Zeichen des nachhaltigen Umgangs mit Wasser.

Das Programm, organisiert von Sven Störmer und Helena Kapell, war wieder bunt und vielseitig: Nach der obligatorischen Stadtrallye durch Bendorf am Montagnachmittag wurden am Dienstag im Laufe des Vormittags Experimente mit Wasser durchgeführt und nachmittags das Wasserwerk in Koblenz besucht. Am Mittwoch wanderten alle in das Großbachtal, wo eine Gewässeruntersuchung stattfand. Der Folgetag war durch eine Exkursion in das Geysirmuseum nach Andernach mit anschließendem Mineralwasser-Workshop und einem Besuch des Geysirs geprägt. Den Freitag verbrachten die Schülerinnen und Schüler mit ihren Gastschülern in Köln, wo sie eine Brunnenführung sowie einen Besuch im Dom geboten bekamen. Am Samstag war alles leider schon wieder vorbei und unsere ungarischen Gäste fuhren mit dem Bus zurück in ihre Heimat. Die Vorfreude ist bereits jetzt schon groß auf den Rückbesuch im Oktober 2019 in Szeged.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei unseren ungarischen Gästen für die schöne Zeit sowie bei unseren deutschen Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement. Zudem möchten wir uns an dieser Stelle bei allen Gastfamilien bedanken, die die ungarischen Schülerinnen und Schüler bei sich aufgenommen haben. Ein weiterer Dank geht an den PAD und die ADD für die finanzielle Unterstützung, ohne die der Austausch nicht möglich gewesen wäre.

(- S. Störmer und H. Kapell -)

22.Mai 2019

Kaenguruh2019„Julie hat Selfies mit ihren 8 Cousins gemacht. Jeder der 8 Cousins ist auf 2 oder 3 der Selfies zu sehen. Auf jedem Selfie sind genau 5 Cousins. Wie viele Selfies hat Julie gemacht?“


Können Sie diese Aufgabe beantworten?  … Mit dieser und anderen interessanten Aufgaben rund um die Mathematik beschäftigten sich Ende März 120 Schülerinnen und Schüler des Wilhelm-Remy-Gymnasiums beim diesjährigen Känguru-Wettbewerb. Dabei mussten 30 Aufgaben unterschiedlicher Anforderungsbereiche bewältigt werden: So waren mathematische Kompetenzen wie logisches Denken, Kopfrechnen oder räumliches Vorstellungsvermögen gefordert. Die besten Teilnehmer des Wilhelm-Remy-Gymnasiums wurden nun von Schulleiter Johannes Arnold und Wettbewerbskoordinator Daniel Brengmann mit Urkunden und ansprechenden Sachpreisen geehrt. Zu den diesjährigen Schulgewinnern zählen Nico Luo (3. Preis, Klasse 5b), Clara Schilk (2. Preis, Klasse 5a), Jennifer Zipperling (2. Preis, Klasse 8b), Max Weber (2. Preis, Klasse 8d), Jonas Reif (1. Preis, Klasse 8a), Paul Vincent Gandner  (3. Preis, Klasse 9a), Linus Stritzke (1. Preis, Klasse 9c), Henri Lewin (1. Preis, Klasse 9c) und Jan-Luca Theis (1. Preis, Klasse 9c). Den Zusatzpreis für den „weitesten Känguru-Sprung“, also die meisten Aufgaben hintereinander richtig beantwortet, teilten sich in diesem Jahr Henri Lewin und Jan-Luca Theis. Die 9 Preisträger der Schule durften sich allerdings auf einem Gruppenbild versammeln und mussten nicht wie in der obigen Aufgabe verschiedene Bilder machen. Die richtige Antwort auf die eingangs gestellt Frage aus der Jahrgansstufe 5/6 lautet übrigens vier…

(- D. Brengmann -)

11.Mai 2019

ADAC zu Gast am WRG

Achtung Auto HPSeit vielen Jahren kommt der ADAC mit seinem Verkehrspräventionsprogramm "Achtung Auto" im Frühjahr ans WRG, um die Fünftklässler für Gefahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Vor allem geht es darum, zu verstehen, dass ein Auto im Straßenverkehr niemals sofort zum Stehen kommt. Spielerisch erfahren die SchülerInnen, dass sich der Anhalteweg aus Reaktions- und Bremsweg zusammensetzt. Selbst nach einem Sprint zu Fuß kommt niemand sofort zum Stehen.

Das Highlight ist in jedem Jahr die Fahrt im Auto des ADAC-Trainers: Zunächst wird darüber gesprochen, wer wo wie sitzen darf. Dann wird nach einer kurzen Fahrt eine Vollbremsung gemacht, die den Schülern eindrücklich zeigt, wie wichtig eine richtige Sicherung im Auto ist!

Auch in diesem Jahr hatten die Fünftklässler viel Spaß beim ADAC-Training und haben gelernt:

 

REAKTIONSWEG + BREMSWEG = ANHALTEWEG

Handys und Kopfhörer im Straßenverkehr sind eine große Gefahr.

Erst ab 1,50m Körpergröße braucht man keine Sitzerhöhung mehr und darf/sollte man vorne sitzen.

 

Herzlichen Dank an das ADAC-Team für die kurzweiligen Stunden!

(Ulla Meurer)

11.Mai 2019

Der Ausflug der Klasse 5a zum Bauernhof

Bauernhof 5a1Am 11.4. sind die Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a gespannt und mit viel Freude in die Schule gegangen, da eine Fahrt zum Bauernhof anstand. Leider hatten wir in der 1. und 6. Stunde normalen Unterricht. In der 2. Stunde kamen Frau Pütz-Schneider und als Begleitperson unser Erdkunde- und Sportlehrer Herr Baldus und wir gingen zusammen zur Bushaltestelle. Nach einer zehnminütigen Busfahrt waren wir am Ziel: dem Bauernhof der Familie eines Mitschülers von uns, auf dem Milchkühe gehalten werden.

Frederiks Vater erklärte uns alles über die Milchviehhaltung. Er zeigte uns sogar die Zähne einer Kuh, damit wir aus der Nähe das Gebiss sehen konnten. Wir hatten sehr viele Fragen, weil man so eine Kuh schließlich nicht öfters sieht. Wir durchliefen den ganzen Bauernhof mit voller Begeisterung. Für mich war es jedenfalls sehr interessant und spannend. Da ich persönlich selbst Laufenten habe, interessiere ich mich sehr für die Tiere. Wir sahen sogar richtig süße Kälber in ihren "Iglus". Alle fingen an Fotos zu machen. Manche konnten gar nicht mehr aufhören.

Frederiks Vater hat uns sehr viele Informationen über Milchkühe gegeben, zum Beispiel zu ihrer komplizierten Verdauung, falls wir vielleicht eine HÜ in Nawi schreiben sollten. Uns wurden auch verschiedene Futtergetreidearten und die Melkstation gezeigt. Manche Getreidearten durften wir sogar probieren. Einigen Mitschülern schmeckte es so gut, dass sie eine ganze Hand voll davon aßen.

Später durften wir alles machen, wozu wir Lust hatten. Einige Mitschüler haben gegessen, manche gingen zu den Pferden usw. Frederik hat noch einen Hund namens James. Er war so liebevoll zu uns und begleitete uns ständig.

Bauernhof 5a 2Die meisten Mädchen sprangen ins Heu hinein und machten sogar eine Heuschlacht. Danach waren sie voller Heu und mussten sich schnell säubern, weil sie sonst nicht in den Bus durften. Um circa 12.00 Uhr kam der Bus, um uns zur Rückfahrt abzuholen. Als wir wieder in der Schule ankamen, hatten wir Englischunterricht. Zum Glück wurde die angekündigte HÜ auf den nächsten Tag verschoben.

(Burak Acikyildiz)

11.Mai 2019

Großer Erfolg für Greta Follmann aus der 6b

Vorlesewettbewerb FollmannNachdem Greta Follmann aus der 6b des Wilhelm-Remy-Gymnasiums schon bei der Kreissauscheidung des Vorlesewettbewerbs in Mayen hervorragend abgeschnitten hatte und sich das Ticket zur Bezirksentscheidung in der Koblenzer Stadtbibliothek sichern konnte, war sie nun auch dort Mitte April mit einem dritten Platz (bei elf TeilnehmerInnen) erfolgreich.

Unter den Augen einiger Verwandter und Freunde las sie zunächst einen Ausschnitt aus ihrem Wahlbuch „Ein Sack voll Murmeln“ von Joseph Joffo und in einem zweiten Durchgang eine Passage aus „Theo und das Geheimnis des schwarzen Raben“ von Ute Krause. Dabei machte sie nicht nur bei der sechsköpfigen Jury, welche unter anderem aus Vertretern der Buchhandlung Reuffel, der lokalen Presse sowie engagierter Privatpersonen bestand, einen guten Eindruck.

Als Lohn für ihren Erfolg erhielt Greta – wie jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer -  eine Teilnahmeurkunde und ein kleines Geschenk.  Über die ersten beiden Plätze durften sich zwei Schülerinnen des Kant-Gymnasiums Boppard und des Martin-Butzer-Gymnasiums Dierdorf freuen. Sie werden den Bezirk Koblenz bei der Landesausscheidung in Trier vertreten.

Ihre Klasse und ihre Deutschlehrerin sind stolz auf Greta - zumal sie nicht nur ein herausragendes Talent im Vorlesen besitzt, sondern auch immer wieder mit ihren selbst verfassten Geschichten für Begeisterung sorgt.

Herzlichen Glückwunsch!

(Martin Finke)

10.Mai 2019

Chemie studieren in den Sommerferien …

Lea Massing KTC Sommer 2018… das ist am Wilhelm-Remy-Gymnasium im Rahmen der Koblenzer Tage der Chemie durch die Kooperation mit der Universität Koblenz-Landau möglich.

Interessierte Schülerinnen und Schüler können so auch in diesen Sommerferien das zweiwöchige organisch-chemische Schülerpraktikum am Campus Koblenz besuchen. Ziel ist es, den Nachwuchs im MINT-Bereich, insbesondere im Bereich der Chemie, zu fördern und einen Einblick in den Unialltag zu ermöglichen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten dabei die Möglichkeit, ganztägig in den Laborräumen am Campus Koblenz ihre Kompetenzen im experimentellen Bereich zu erweitern. Neben der praktischen Arbeit stehen auch theoretische Veranstaltungen in Form von Vorlesungen und Seminaren auf dem Tagesplan der „Schnupperstudenten“. Diese Verknüpfung von theoretischem und praktischem Wissen ist in den Naturwissenschaften von großer Bedeutung. So kann das in den Grund- und Leistungskursen erworbene Wissen vertieft und erweitert werden.

Diese Chance wurde auch im letzten Jahr von Lea Massing, einer Schülerin des Chemie Leistungskurses, mit sehr großem Engagement und Begeisterung genutzt. Sie schloss das Praktikum mit sehr gutem Erfolg ab! Dazu gratuliert Fachschaft Chemie ganz herzlich.

(Jennifer Friedrich für die Fachschaft Chemie)