08.Dezember 2022

zum Adventskonzert am 20.12.2022

Adventskonzert

08.Dezember 2022

bus gafee5c666 1280Liebe Eltern, liebe SchülerInnen,

der MVB informiert:

Zur Zeit sind 15 Prozent unserer Mitarbeiter allein an Corona erkrankt, dazu kommen weitere Erkrankte. Wir tun unser Möglichstes, so viele Fahrten wie möglich zu bedienen, können aktuell aber Fahrtausfälle nicht vermeiden..

Wir bedauern die Situation sehr, können aber trotz des Einsatzes aller verfügbaren Mittel nicht anders handeln.

Aktuelle Hinweise zu Fahrtausfällen finden Sie auf unserer Homepage www.mvb-mobil.de „Die Unternehmen“.

06.November 2022

Brief SymbolBitte beachten Sie unseren aktuellen Elternbrief vom 04.11.2022!

"Brief an die Schulgemeinschaft" (pdf-Download)

04.November 2022

Tag der offenen Tür am WRG

Karte1

  Karte2

16.Oktober 2022

Vorlesewettbewerb22 kleinDer diesjährige 14. Vorlesewettbewerb am WRG Bendorf für die sechsten Klassen fand traditionell wieder am letzten Tag vor den Herbstferien, am Freitag, dem 14. Oktober, in der Schulbibliothek statt.
Die Deutschlehrkräfte der vier sechsten Klassen hatten zuvor insgesamt zwölf Klassensiegerinnen und Klassensieger im Rahmen des Deutschunterrichts ermittelt, die in der zweiten Runde beim Schulentscheid antraten: Für die 6a Lara Lambert, Clara Müller und Vasco von Altrock, für die 6b Josefine Meyer, Lina Heuchemer und Medine Aydin, für die 6c Maja Stegner, Johannes Mannweiler und Luisa Frömberg und für die 6d Paula Knöll, Benjamin Löser und Jan Tiedemann.
Zunächst lasen sie drei Minuten lang aus einem Buch vor, das sie selbst ausgesucht und zum Wettbewerb mitgebracht hatten. Danach musste ein unbekannter Text zwei Minuten lang diesmal aus einem Klassiker vorgelesen werden: Alfred Hitchcocks „Die drei ??? und der tanzende Teufel“.
Dann Beratung der Jury mit Frau Vomfell, Frau Opgenorth-Hoffmann, Herrn Hoffmann, Herrn Finke aus dem Kollegium des WRG und Frau Freund vom Bendorfer Buchladen.
Alle Schülerinnen und Schüler erhielten Urkunden für die erfolgreiche Teilnahme mit herausragenden Leseleistungen sowie ein Buchpräsent nach Wahl. Schließlich die Siegerehrung für die drei besten, die Ralf Hoffmann als Leiter der Schulbibliothek vornahm:
Die Schulsiegerin des Jahres 2021 ist Lara Lambert, die sich damit für die nächste Runde auf Kreisebene qualifiziert hat, der Zweitplatzierte Jan Tiedemann und die Drittplatzierte Lina
Heuchemer. Sie freuten sich über Urkunden und Büchergutscheine vom Bendorfer Buchladen über 20, 15 und 10 Euro.
Der Vorlesewettbewerb ist immer auch eine Werbeveranstaltung für die Nutzung der Schulbibliothek, die sich über eine mangelnde Nachfrage nach gedrucktem Lesefutter auch
in diesen digitalen Zeiten erfreulicherweise nicht beklagen kann: Pro Woche werden derzeit bis zu 40 Bücher ausgeliehen. Die Schulbibliothek ist in allen großen Pausen für die Ausleihe
geöffnet und steht weiterhin in vielen Stunden als Lese- und Stillarbeitsraum zur Verfügung.

 

(- Ralf Hoffmann -)

 

16.Oktober 2022

Hadamar„Wo bringt ihr uns hin?“
Diese Frage stellte ein Mann, der wie viele andere Patienten von sogenannten Landesheilanstalten von Januar bis August 1941 von einem unscheinbaren grauen Bus abgeholt und in eine Tötungsanstalt, wie sie in der hessischen Stadt Hadamar zu finden war, gebracht wurde. Dort angekommen, wurden die Menschen in einer hölzernen Busgarage ausgeladen – verborgen vor den Augen der Bevölkerung Hadamars. Im nebenstehenden Hauptgebäude wurden die Personalien der Neuankömmlinge geprüft und die Todesursache von Ärzten bereits aus 60 Optionen für die gefälschten Unterlagen festgelegt. Unmittelbar im Anschluss wurden sie in der als Dusche getarnten Gaskammer im Keller mit Kohlenmonoxid ermordet und auch sofort im hauseigenen Krematorium eingeäschert. 
Genau in dieser kalten, noch im Nebel des Vormittags gelegenen Busgarage sammelten Schüler der zehnten Klassen des Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf ihre ersten Eindrücke zur ersten Phase des organisierten Massenmordes der Nationalsozialisten, genannt „T4-Aktion“, der an Personen mit körperlichen, geistigen und seelischen Beeinträchtigungen durchgeführt wurde, und tauschten jeweils an einem Tag (28./29./30.09.2022) im Rahmen des Geschichtsunterrichts ihren Klassenraum gegen eine reale Begegnung mit einem nicht zu verschweigenden Teil unserer Geschichte. Anhand von Formularen, Briefen, Fotos und der Begehung des Geländes wurde spürbar, wie hoch der administrative und logistische Aufwand gewesen sein musste, um in Hadamar in der ersten Phase über 10.000 Menschen, die von den Nationalsozialisten als „lebensunwertes Leben“ betrachtet wurden, systematisch zu ermorden. Nach Bekanntwerden der Taten wurden diese auf Druck der Öffentlichkeit zunächst eingestellt, Gaskammer und Krematorien zurückgebaut und danach bis zum Kriegsende 1945 mit Hilfe von Vergiftung sowie Überdosen ersetzt und fortgeführt.
Über ihre neuen Eindrücke tauschten sich die Schüler aus, als ihre Tour auf dem Anstaltsfriedhof, der heute zu einer Gedenklandschaft umgestaltet wurde, endete.
Die Auseinandersetzung mit den nationalsozialistischen „Euthanasie“-Verbrechen und die Erinnerung an die Ermordeten haben an diesem Tag ihre Wirkung nicht verfehlt. 
„Mensch achte den Menschen“ – diese Mahnung ist an einer Gedenkstele zu lesen.
Geraden jetzt erscheint sie uns aktueller denn je.

( - Sabrina Geimer -)

04.Oktober 2022

Paris01kleinAm Montag, den 12.09.2022 starteten wir, der Französisch-Grund-und Leistungskurs, unsere gemeinsame Studienfahrt nach Paris. Hier sollten wir vier sonnige und erlebnisreiche Tage verbringen, auf die wir uns mithilfe von Vorträgen vorbereitet haben. Diese sollten wir dann vor Ort über die verschiedensten Themen (natürlich Paris betreffen) halten, um noch mehr über die Stadt und ihre künstlerische Seite zu erfahren. Gemeinsam mit den Lehrkräften Frau Kuhlmann und Herr Wüsten kamen wir nach einer kurzweiligen Bahnfahrt an der Gare de l´Est an. Von dort aus ging es mit der Metro direkt ins unser Hotel, welches lediglich einen kurzen Zwischenstopp auf dem Weg ins Louvre darstellte. Angekommen im eindrucksvollen Kunstmuseum nutzten wir unseren zweistündigen Aufenthalt zur Besichtigung sowohl weltbekannter Werke wie der Mona Lisa und der Venus von Milo, aber auch weniger berühmte Werke, Skulpturen und der ägyptischen Ausstellung.
Paris02kleinAbschließend verbrachten wir einen schönen ersten Sommerabend mit Baguette und Camembert am Eiffelturm.
Am nächsten Morgen stand eine Stadtführung auf dem Programm. Ausgehend von dem „Hotel de Ville“ überquerten wir die Seine und erhielten einen eher kleinen aber präzisen und auf seine eigene
Art spannenden Einblick in das Pariser Leben. Im Anschluss gingen einige Schüler gemeinsam mit Frau Kuhlmann und Herr Wüsten ein Eis essen. Mit einer großen Shoppingaktion neigte sich auch der
zweite Tag schon dem Ende zu.
Paris03Der dritte Tag sollte das Highlight unserer Fahrt darstellen: Ein Tag im Schloss Versailles. Auch hier durften wir auf eigene Faust sowohl das Schlossinnere (Spiegelsaal, Napoelons Gemächer, etc.) als auch die weitläufigen barocken Gärten erkunden. Trotz längerer Bahnfahrt war dieses Erlebnis für alle eine tolle Erfahrung. Der freie Nachmittag wurde zum eigenständigen Sightseeing zum dem Arc de Triomphe mit Blick auf die Champs-Elysées, der Wallfahrtskirche Sacré-Coeur oder der Galerie Lafayette mit Blick auf ganz Paris genutzt. Am Abend fanden sich alle zu einem gemeinsamen Abschlussessen in einem traditionell-marokkanischen Restaurant ein. Auch hier konnten wir viele neue, kulturelle Eindrücke sammeln. Den Tages- und somit auch Reiseabschluss bildete eine Fahrt zum Eiffelturm, den wir bei Nacht funkeln sehen konnten.
Mit vielen neuen Eindrücken fuhren wir am nächsten Tag gegen Mittag nahezu problemlos mit der Bahn zurück nach Koblenz. Trotz Müdigkeit und Erschöpfung überwog die allgemeine Begeisterung
über die Studienfahrt nach Paris.

(-Sophia Dietz, Sophia Ganzert Jgst.13 -)

26.September 2022

Rekordverdächtig musikalisch! – „Guinness-Konzert der Rekorde“ für alle 6. Klassen am WRG Bendorf

03 Im Gespräch 1Am Donnerstag, den 15.9.2022, erwartete alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 ein besonderes musikalisches Erlebnis. Zwei Musiker, der Fagottist Prof. Nikolaus Mahler und der Cellist Joël Cantori, der Rheinischen Philharmonie Koblenz waren zu Gast am WRG Bendorf und gaben im großen Musikraum vor jeweils zwei der 6. Klassen je ein „Guinness-Konzert der Rekorde“. Dabei wurden Musikstücke vorgestellt und musiziert, die mit besonderen Rekorden in Verbindung gebracht werden.

Nachdem uns die beiden Musiker recht herzlich empfangen und begrüßt hatten, fragten sie uns in den ersten fünf Minuten, was wir denn von einem als „Guinness- Konzert der Rekorde“ angekündigten Konzert erwarten würden. Als Antworten gaben wir an, dass wir uns vorstellen könnten, dass es sich zum Beispiel um längste, kürzeste, langsamste oder schnellste Lieder als Konzertdarbietungen handeln könnte. Und tatsächlich – beinahe all dies versprachen die beiden Gäste uns zu präsentieren und noch weitere besondere Rekorde…

Zu ihnen gehört auch der Song „Yesterday“ von den Beatles, mit welchem sie das Gesprächskonzert eröffneten und welches das weltweit am häufigsten gespielte Musikstück ist. Unsere Lehrer/innen wussten schon nach den ersten drei Tönen, um welches Lied es sich handelt, da dieser Songbeginn weltberühmt und deswegen sogar patentiert ist. Dazu erklärten die Musiker, nachdem sie „Yesterday“ gespielt hatten, dass weltweit keine Minute vergehe, in der nicht von irgendeinem Live- Musiker oder auf Youtube oder im Radio dieser Song erklinge.

02 KonzertvortragDie meistgespielte Sinfonie, ein Werk für großes Sinfonieorchester wie etwa die Rheinische Philharmonie Koblenz, ist übrigens Beethovens 9. (Sinfonie), aus der jeder die „Ode an die Freude“ – besser bekannt als „Freude schöner Götterfunken“ – kennt, die im Schlusssatz, dem 4. Satz des Werks, von einem Chor zur Orchesterbegleitung gesungen wird – eine zu Beethovens Zeit auch rekordverdächtige Neuheit in einer bis dahin reinen Instrumentalgattung.

Als bekanntester klassischer Komponist wurde Wolfgang Amadeus Mozart vorgestellt. Trotzdem starb er damals in Armut – heute wäre er durch mehr Möglichkeiten, Musik zu verbreiten, wohl sehr reich. Sodann wurde als bekannteste und am häufigsten gespielte Oper in der Welt die Oper „Carmen“ des französischen Komponisten Georges Bizet angeführt und daraus die Ouvertüre (Eröffnung) gespielt.

Im Anschluss erklangen nach „Heal the World“ und „Bad“ des berühmtesten populären Musikers Michael Jackson die bekanntesten Filmmusikstücke in einem kleinen Medley. Die Titelmelodien zu „Star Wars“ und „Harry Potter“ erkannte natürlich jeder von uns; nur die Titelmelodie zum Film „E.T.“ erinnerten wenige Schülerinnen und Schüler, dafür aber unsere Lehrer/innen.

Das langsamste Stück der Welt „As slow as possible“ (ASLSP) von John Cage mussten sie uns jedoch leider aus nachvollziehbaren Gründen vorenthalten. Denn dieses wird seit dem Jahr 2001 in Halberstadt aufgeführt und soll insgesamt 639 Jahre dauern, so dass niemand dieses ganz miterleben kann. Es begann übrigens mit einer mehrere Monate dauernden Pause. Oft wird in einem Jahr nur ein Ton von einem Computerprogramm auf der Orgel gespielt. Manchmal muss man auch mehrere Jahre auf einen neuen Ton warten

Besonders beeindruckt haben uns abschließend das Musikstück „Der Hummelflug“ von dem russischen Komponisten Nikolai Rimsky-Korsakow und der Versuch der beiden Musiker, den Guinness-Rekord eines Geigers zu brechen. Dessen Weltrekord im schnellsten Spielen dieses Musikstückes liegt bei unter einer Minute. Bei der Vorführung am WRG wurde es von Herrn Mahler auf dem Fagott und Herrn Cantori auf dem Cello mit nur einem Atemzug in einer Minute und 7 Sekunden gespielt, womit sie zwar knapp einen neuen Rekord verpassten, aber dennoch eine großartige musikalische sowie spieltechnische Leistung zeigten und das Konzert mit seinem lebendigen Wechsel von informativen Gesprächen und instrumentalen Darbietungen eindrucksvoll beendeten.

04 Im Gespräch 2Es war für uns alle eine sehr schöne sowie interessante Musikstunde und ein echtes Erlebnis, zwei solch zugewandten, professionellen Musikern so intensiv zuhören zu dürfen. Wir freuen uns auf weitere musikalische Unterrichtsstunden dieser Art und bedanken uns sehr herzlich bei Herrn Mahler und Herrn Cantori!

( - Clara Müller und Justin Görgen, 6a, mit Musiklehrerin Frau Hürter - )

22.September 2022

Flaschenaktion„Jede Flasche kann helfen!“ – Flaschensammelaktion der Klasse 8b


Ein Blick in so manche Mülltonne der Schule zeigt, dass bei uns täglich bares Geld weggeworfen wird: in
Form von Pfandflaschen, auch wenn die 25 Cent für eine Flasche nicht der Rede wert scheinen. Gleichzeitig
hat die 8b sich ein wenig mit dem Krieg in der Ukraine beschäftigt und überlegt, etwas zu tun, um den vom
Krieg betroffenen Menschen zu helfen.
Zusammen genommen könnten die Flaschen richtig viel Geld sein, das man für einen guten Zweck
verwenden könnte. Daher hat die Klasse in der Zeit von den Oster- bis zu den Sommerferien versucht, die
Schulgemeinschaft dazu zu bewegen, ihre Flaschen nicht in den Müll, sondern in speziell dafür aufgestellte
Sammelbehälter zu werfen. Diese wurden durch die Schüler*innen geleert, gezählt und das Leergut gegen
Bargeld eingetauscht. So kamen knapp 70€ zusammen, die nun an die Kindernothilfe gespendet wurden,
um ukrainische Kinder auf der Flucht im Grenzgebiet zu ärmeren Nachbarstaaten zu unterstützen.
Wir danken allen, die fleißig ihre Flaschen in unsere Sammelstellen geworfen haben!

( - Michalea Braun -)

22.September 2022

Metz1Auf Drachenjagd in Metz


In der letzten Woche vor den Sommerferien machten sich die Französischlerngruppen der 6. Klassen zu einer Tagesexkursion auf in die nordfranzösische Stadt Metz. Im Unterricht hatten sie zuvor ein bisschen
über die Stadt und ihre Geschichte erfahren, auch, dass dort um das Jahr 50 n. Chr. ein grauenvoller Drache hauste, der täglich zehn Einwohner der Stadt verspeiste. Glücklicherweise wurde er vertrieben – aber viele Bilder und Statuen in der Altstadt halten seine Geschichte lebendig.

Metz3Bei einem kleinen Rundgang erkundeten wir seine Spuren und endeten in der gotischen Kathedrale, wo die leuchtenden Glasfenster aus verschiedenen Epochen bestaunt werden konnten (und nebenbei für etwas Abkühlung gesorgt wurde). Beim eigenständigen Rundgang durch die Stadt wurden dann fleißig die neu erworbenen Sprachkenntnisse
angewendet, um sich mit Crêpes, Eis oder kühlen Getränken einzudecken. Das Thermometer stieg an diesem heißen Sommertag über 40 Grad - oder sollte der Drache zurück sein und seinen Feueratem über die Stadt geschickt haben? Wir konnten uns jedenfalls rechtzeitig am Nachmittag wieder in Richtung Bendorf in Sicherheit bringen.

Metz0Für diese ereignisreiche Fahrt danken wir auch dem Förderverein, der die Busfahrt mit
einem großzügigen Zuschuss unterstützt hat!

( - Michaela Braun -)

18.September 2022

Das WRG bei AUTHENTIC

108979321 3423747010992454 6008790453283181014 oAm 10. September 2022 hatten wir, drei Schüler des Musik Grundkurses der 12. Jahrgangsstufe, die Möglichkeit bei der Veranstaltung „AUTHENTIC – Junge Kultur made in Koblenz“ teilzunehmen und erneut eine Interpretation des Vivaldi d-Moll Doppelkonzerts zu spielen, die sich bereits am diesjährigen Sommerkonzert der Schule bewährt hat. Zuvor haben wir im Musikunterricht bereits mit unseren Klassenkameraden geübt, die uns mithilfe konstruktiver Kritik dabei geholfen haben, einige Kleinigkeiten zu verfeinern und uns auf den Auftritt vorzubereiten.

Samstags ging die AUTHENTIC-Veranstaltung schon nachmittags mit einem Outdoor-Programm los, das verschiedene Aktivitäten zu bieten hatte, denn von einer Pflanzen-Tauschbörse bis hin zu einem Riesen-Billiard war vieles dabei, sodass einem nicht langweilig wurde.

Um 19 Uhr ging es dann mit dem Indoor-Programm weiter, von dem auch wir ein Teil waren. Auch hier war die Vielfältigkeit der verschiedenen Akte bemerkenswert, denn wir konnten uns diverse Tänzer, Turner, Sänger, einen Zeichner und sogar ein Musical anschauen. Somit war jederzeit für gute Stimmung sowie Unterhaltung gesorgt! Auch unser Vivaldi Auftritt kam sehr gut an und wir, Lutz Niggemann (Geige), Lara Vomweg (Geige) mit Begleitung Jonas Reif (Klavier), konnten mit unserer Performance das Publikum überzeugen. Der ereignisreiche Abend neigte sich gegen 23 Uhr dem Ende zu und nach viel Freude ging es schließlich nach Hause. Dieser Auftritt hat sich definitiv gelohnt, da wir viele neue Erfahrungen sammeln und Eindrücke gewinnen konnten, die uns in unserer weiteren Musiklaufbahn sicherlich noch helfen werden.

Lara Vomweg

03.September 2022

Mängel?!?

SchulbuchDie Ausgabe der Schulbücher erfolgt am Montag: 

Außer in den neuen Klassen 5 werden alle Schulbücher (Klassen 6 bis 10) am 1. Schultag in Tüten im Klassenraum stehen und durch die Klassenleiter:innen ausgegeben. 

Die Oberstufenjahrgänge werden per Durchsage zur Ausgabe gerufen.

Bei Erhalt bitte die angehängten Ausleihscheine sofort (vom Schüler/der Schülerin) unterschreiben lassen und komplett (2-seitig) an die Klassenleitung zurückgeben.

Das Duplikat des Ausleihscheins wird in der nächsten Woche über die Klassen- und Stammkursleitungen ausgegeben.

Beachten Sie bitte die HInweise zum Schutz der ausgegebenen Lernmittel auf dem Ausleihschein. Diese werden im nächsten Sommer nur zurückgenommen, wenn keine Mängel (abgesehen von üblichen Gebrauchsspuren) vorliegen.

 

Bitte beachten Sie unbedingt:

Bitte kontrollieren Sie zuhause die ausgeliehenen Bücher auf Vollständigkeit und eventuelle Vorschädigungen (Flüssigkeitsschäden, deutlich gerissene Buchseiten und stark abgerissene Buchrücken). 

Dokumentieren Sie die Schäden per Foto. Senden Sie dies mit der Barcodenummer des Buches per E-Mail an die Kreisverwaltung Mayen-Koblenz. Auch fehlende Bücher können dort gemeldet werden:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Referat Schulorganisation, Sport, ÖPNV, KV MYK

Team "Schulbuchausleihe"

Tel.: 0261 108-171

Tel.: 0261 108-170

Tel.: 0261 108-491

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

29.August 2022

ExkursionKOJgst12kleinExkursion führt Bendorfer Gymnasiasten nach Koblenz

Die zweite geographische Exkursion in ihrer Oberstufenlaufbahn führte die beiden Erdkunde-Leistungskurse des Wilhelm-Remy-Gymnasiums Bendorf unter der Leitung von Karina Philipp und Ralf Hoffmann am 24. Juni nach Koblenz. Treffpunkt war der Koblenzer Hauptbahnhof, von wo aus man über neun Stationen quasi in die Vergangenheit zurückwanderte. Zu jeder Station hatten Schülerinnen und Schüler Kurzreferate vorbereitet oder Informationen zusammengestellt, die gegebenenfalls von den Mitschülern oder den Lehrkräften ergänzt wurden.
Los ging es also in der Zeit der industriellen Revolution, in der auch in Koblenz die Eisenbahn Einzug hielt. Die Route führte über den Markenbildchenweg, den Friedrich-Ebert-Ring (preußische Stadtmauer), weiter zum Kurfürstlichen Schloss Clemens Wenzeslaus´ (1793), entlang des Rheins,am Pegelhaus vorbei bis zum Deutschherrenhaus.
Das Gruppenfoto entstand etwa 100 Meter nordöstlich des Hauses, das der Deutsche Orden im 13. Jahrhundert bauen ließ, dem heutigen Ludwig Museum, allerdings nicht auf mittelalterlichem Gelände. Hätte man damals dort gestanden, hätte man schwimmen müssen, da das Deutsche Eck erst am Ende des 19. Jahrhunderts aufgeschüttet wurde, um dort ein Reiterstandbild Kaiser Wilhelms I. zu errichten. Der weitere Weg führte aber wieder in die Vergangenheit, nämlich in die Altstadt:
Viele Straßennamen und Kirchen verweisen hier ins Mittelalter, sind aber im inneren Kern auf Fundamenten eines römischen Kastells erbaut.So ist zum Beispiel der Standort eines Turmes der östlichen römischen Stadtmauer am Pfarrhaus der Liebfrauenkirche zu erkennen. Das Westende der antiken Stadt markiert die Balduinbrücke, in deren Nähe ein römischer Vorgängerbau nachgewiesen worden ist.
Exkursionen sind das Herzstück des Erdkundeunterrichtes, und die Schülerinnen und Schüler bewerten sie nicht nur deswegen positiv, weil normalerweise ein gemütliches Beisammensein den Ausklang bildet – diesmal kehrte man mittags Am Plan zum Pizzaessen ein.

( - Ralf Hoffmann - )

28.August 2022

...beim Landesschultheatertreffen in Speyer

DS-Kurs 12
DS-Kurs 12
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Applaus!
Applaus!
Autogrammstunde
Autogrammstunde
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In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien nahm der Grundkurs Darstellendes Spiel 12 von Herrn Dr. Surall am 39. Landesschultheatertreffen in Speyer teil (18.-20.07.22). Vorausgegangen waren eine erfolgreiche Bewerbung, viel Arbeit, verbunden mit viel Spaß, und kurz vorher noch eine nervenaufreibende Entscheidung. Aber der Reihe nach: 

Schon Ende April hatte der Grundkurs des 12. Jahrgangs mit seinem im Unterricht entwickelten Stück „Schublade auf!“ am DS-Treffen in Leutesdorf teilgenommen, bei dem DS-Kurse aus unterschiedlichen Schulen in Rheinland-Pfalz sich gegenseitig ihre Projekte vorstellten. Ermutigt von den positiven Rückmeldungen dort, beschloss man einmütig, sich auch für das größere Landesschultheatertreffen (LSTT) zu bewerben, an dem neben DS- Kursen auch Theater AGs aus dem ganzen Land teilnehmen konnten. Nach der Sichtung von Videoaufzeichnungen durch eine Jury des Landesverbands Theater in Schulen erhielten wir tatsächlich eine Einladung.

In den folgenden Wochen wurde das Stück weiterentwickelt. Der Unterricht und selbst die Klausur richteten sich auf den Auftritt in Speyer aus, für den zusätzlich ein ganztägiger Probentag eingeplant wurde. Zwei Tage vor der Abreise bei der Generalprobe am Samstag (!) dann die Nachricht: Gleich drei Schülerinnen können kurzfristig aus gesundheitlichen Gründen nicht mitfahren, ebenso wenig eine zweite Lehrkraft, die größere Gegenstände mit dem Auto nach Speyer bringen sollte. 

Kurz stand eine Absage der Teilnahme im Raum, doch dann entschlossen wir uns umzuplanen und zu improvisieren. Der Lohn dieser mutigen Entscheidung waren drei wunderbare Tage, randvoll mit Aufführungen, Reflexionen und der Arbeit in verschiedenen Theater-Workshops. Bei strahlendem Sonnenschein ließ es sich die Bildungsministerin Frau Dr. Hubig nicht nehmen, das Landesschultheatertreffen vor dem Kinder- und Jugendtheater Speyer persönlich zu eröffnen. In ihrer Rede erinnerte die Ministerin an den 400. Geburtstag des französischen Komödiendichters Molière, dem sich auch unser Stück in gewisser Weise verpflichtet weiß. Wie Molière in seinen Komödien bestimmte Alltagsphänomene kritisierte, indem er sie überspitzt darstellte und so der Lächerlichkeit preisgab („Der Geizige“, „Der eingebildete Kranke“), stellt „Schublade auf!“ verschiedene Vorurteile hinsichtlich Nationalität, Alter und Geschlecht, denen wir in unserem Alltag begegnen, zugespitzt auf humorvolle Weise dar. So soll das Publikum dazu angeregt werden, die inneren „Schubladen“ zu öffnen, in die bestimmte Personengruppen gesteckt werden. 

Nach etlichen ernsten Beiträgen war das Stück trotz seiner kritischen Intention ein heiterer und lustiger Abschluss des LSTT, der als solcher nicht nur bei den jüngeren Zuschauern gut ankam. Am Ende stand lang anhaltender, donnernder Applaus - sogar zahlreiche Autogrammwünsche mussten befriedigt werden (s. Foto). Nachdem auf der Rückfahrt auch der Anschlusszug knapp erreicht wurde, waren schließlich alle glücklich darüber, trotz der schwierigen Voraussetzungen nach Speyer gefahren zu sein. Im nächsten Schuljahr hoffen wir, „Schublade auf!“ auch einmal in Bendorf aufführen zu können.

Für die finanzielle Unterstützung danken wir herzlich dem Förderverein des WRG, für die Nutzung des Gemeindesaals zum Proben gilt unser Dank der Evangelischen Kirchengemeinde Bendorf!

(Frank Surall)

27.Juli 2022

Ukrainische Schüler:innen besuchen den Neuwieder Zoo

afc17bb5 722a 4c25 a28a 803a74013701In der letzten Schulwoche machten sich unsere ukrainischen Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit Ihrer Deutschlehrerin Frau Schmidt und der Schulsozialarbeiterin Frau Hajji auf den Weg, um ein wenig die Region zu erkunden. Der Zoo Neuwied hatte Tickets für einen Besuch zur Verfügung gestellt.

Mariia Sadkovska (Klasse 6) und Kseniia Babych (Klasse 7) halten ihre Eindrücke fest:

Heute hat unsere Klasse Neuwied besucht, nämlich den Zoo. Da waren viele Tiere. Wir haben zuerst Vögel gesehen. Im nächsten Käfig waren Strauße, sie sahen uns an und wir sahen sie an. Nachdem wir uns auf die Idee geeinigt haben, an ungewöhnlichen Bänken eine Kleinigkeit zu essen. Nach einer Pause ging es zu den Kängurugehegen. Es gab nicht viele für ein so großes Gehege. Weiter sahen wir einen Tiger und einen Leoparden. Danach gingen wir mit verschiedenen Reptilien in einen großen Raum: Eidechsen und Schlangen. Es gab ziemlich viele von ihnen. Danach gingen wir in einen anderen Raum, es gab viele Affen und auch große Reptilien wie ein Krokodil und große Schlangen. Es hat uns dort sehr gut gefallen. Dann sahen wir Tapir, er war ziemlich lustig. Danach gingen wir zum Spielplatz im Zoo. Wir sind ein wenig darauf gelaufen und es ist Zeit zu gehen. Es hat uns allen sehr gut gefallen an diesem riesigen und interessanten Zoo und wir sind sehr froh, dass wir ihn besucht haben.

Wir danken dem Zoo Neuwied, dem Förderverein und der Pfarrgemeinde Medardus in Bendorf für die finanzielle Unterstützung und die Zoo-Tickets.