08.Oktober 2021

HerbstWir wünschen allen schöne und erholsame Ferien!

Bleibt/Bleiben Sie gesund und munter!

 

Ausblick

Testungen nach den Ferien:

  • 1. Woche: montags und mittwochs in der 1. Stunde
  • 2. Woche: dienstags und donnerstags in der 1. Stunde
  • ab Woche 3 (08.11.2021): immer montags in der 1. Stunde

 

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03.Oktober 2021

EK12 Exk kleinErdkunde-Leistungskurse des Wilhelm-Remy-Gymnasiums auf Exkursion

Eine Rundfahrt mit dem Bus führte die beiden Erdkunde-Leistungskurse der Jahrgangsstufe 12 des WRG Bendorf mit ihren Fachlehrkräften Carina Philipp und Ralf Hoffmann am 24. September in die Städte Essen, Bottrop, Duisburg und Oberhausen.

Über den Strukturwandel der Industrie erfuhren die Schülerinnen und Schüler aber bereits in Bendorf einiges: Die Sayner Gießhalle war die erste Station. Alfred Krupp kaufte sie im Jahr 1865 und ebenso die Erzgrube Georg bei Willroth im Westerwald, um ein industrielles Verbundsystem zu schaffen, das wirtschaftliche Unabhängigkeit versprach. Auch der Namensgeber der Schule, Wilhelm Remy, hatte zuvor bereits im 18. Jahrhundert die Schwerindustrie als Anteilseigner unter anderem an der Concordiahütte geprägt.

Station 2: Der Sitz des Regionalverbands Ruhr in der Essener Kronprinzenstraße, wo die orts- und sachkundige Reisebegleiterin zustieg, um fortan zum Thema „Strukturwandel im Ruhrgebiet“ zu informieren. Die Fahrt durch die Essener Innenstadt führte nach Norden zur Zeche Zollverein. In dem Komplex sind heute neben verschiedenen Museen auch Künstlerateliers und IT-Firmen untergebracht.

Station 3: Der Tetraeder in Bottrop - ein Musterbeispiel für die Gestaltung alter Industriehalden. Von diesem Aussichtspunkt schweift der Blick über die Reste der letzten Steinkohlezeche des Ruhrgebiets, Prosper-Haniel, die Ende 2018 ihre Pforten schloss, über eine nur noch in Teilen vorhandene Industrielandschaft, eine Indoor-Skipiste bis hin zur Schalke-Arena. Beim Aufstieg auf das „Haldenereignis Emscherblick“ sollte man schwindelfrei sein.

Station 4: Der Landschaftspark Duisburg-Nord ist ein etwa 180 Hektar großer, frei zugänglicher Park rund um ein stillgelegtes Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich, der im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park entstand. Seitdem das Hüttenwerk 1994 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, nutzen Besucher, Wanderer, Fahrradfahrer, Sportvereine, und Veranstalter den Park für ihre Zwecke.

Station 5: Die „Neue Mitte Oberhausen“. Mit dem Bau des größten Einkaufszentrums Europas, dem „CentrO“, und zahlreichen Freizeiteinrichtungen wie Sea-Life-Aquarium, Marina oder Metronom-Theater ist in dieser Ecke des Ruhrgebietes die Industrie völlig verschwunden, und an deren Stelle sind Dienstleistungsunternehmen getreten.

Die ganztägige Tour „Strukturwandel im Ruhrgebiet" vermittelte mit informativen Fakten, Fragerunden und Ortsbegehungen ein realistisches und aktuelles Bild von den Veränderungen in der Industrielandschaft des Ruhrgebietes.

Foto: Die Erdkunde-Leistungskurse im Landschaftspark Duisburg vor dem Hochofen.

29.September 2021

cajon04 k"Das Klassenzimmer groovt"

Rhythmus-Workshop am WRG

Im Rahmen der aktuell einmal wöchentlich stattfindenden pädagogischen Tage konnte unsere Musikfachschaft am Mittwoch, 15.09.21, den Schlagzeuger und Percussion-Künstler Matthias Philipzen (Musikhochschule Würzburg) mit seinem Rhythmusprojekt "Das Klassenzimmer groovt" und 30 selbst mitgebrachten Cajóns in unserer Schule begrüßen. Drei 6. Klassen, eine 7. Klasse und eine klassenübergreifende Schülergruppe bestehend aus bereits fortgeschrittenen Schlagzeugern / Schlagzeugerinnen (musikalische Begabtenförderung) kamen so in den musikalischen Genuss eines kostenlosen Musikzier-Workshops auf dem Schlaginstrument Cajón, für den unser Förderverein dankenswerterweise die Kosten vollständig übernommen hatte.

Als eine der drei 6. Klassen waren wir in der 6d sehr gespannt, als wir im großen Musikraum eintrafen und sofort auf den in einem Kreis stehenden Cajóns Platz nehmen durften. Nach einer kurzen Begrüßung wärmten cajon02 kwir uns zunächst mit einer Bodypercussion-Choreografie auf, das heißt, wir benutzten unseren Körper stampfend, klatschend oder schnipsend als Schlagzeug und spielten gemeinsam verschiedene Rhythmen.

Danach stellte uns Herr Philipzen das Cajón (gesprochen "Kachon") als Instrument vor. Es sieht aus wie eine normale quadratische hohe Holzkiste, auf die man sich setzt. Wenn man sie zum „Klingen“ bringen will, muss man sie an verschiedenen Stellen „anschlagen“. Viele kannten das Cajón zwar schon vorher aus dem Musikunterricht, hatten aber bisher eher kaum auf dem Instrument spielen können. Nun begannen wir, ganz einfache Rhythmen zu erlernen. Damit wir uns diese besser merken konnten, hatte Herr Philipzen für uns Merksätze mit Eissorten gebildet wie zum Beispiel:

Scho-ko, Nuss, Nuss, Scho-ko, Nuss, Nuss,

Scho-ko, Nuss, Nuss, Stra - ccia - tel- la

In die Spielweise mit der Hand übersetzt "klingt" das dann so:

(Schlag in die) Mitte (des Cajóns) - Mitte, Klatsch, Klatsch,

Mitte-Mitte, Klatsch, Klatsch, Mitte-Mitte, Klatsch, Klatsch,

(Schlag auf den) Rand (des Cajóns) – Rand – Rand – Rand.

cajon01 kGanz nebenbei erfuhren wir in Form eines musikalischen Rollenspiels auch etwas über die peruanisch-kubanische Herkunftsgeschichte des Cajón sowie weitere kulturelle Einflüsse etwa aus Spanien ... Dafür haben einige Schüler:innen von Herrn Philipzen neue Namen bekommen: unter anderem gab es den Vater Paco aus Peru … oder Lucky Luke aus Amerika.

Im Verlauf des Workshops lernten alle ein wenig Cajón zu spielen, sodass wir schließlich mit zwei oder drei Rhythmusmustern gleichzeitig zu unterschiedlicher Musik (Pop, Samba, Rock, HipHop etc.) musizieren konnten. Zusätzlich lernten wir sogar den Cha-Cha-Cha als kubanischen Tanz kennen und durften seine rhythmischen Tanzschritte ausprobieren.

cajon03 kUnsere Klasse war am Ende begeistert, denn viele fanden, dass es total viel Spaß gemacht hatte, weil man endlich mal so richtig viel Krach in der Schule machen konnte!

Auch die anderen teilnehmenden Schülerinnen und Schüler sowie ihre Musiklehrer:innen und weiteren begleitenden Fachlehrer:innen fanden ihren jeweiligen Workshop sehr gut und lobten die abwechslungsreiche und dadurch kurzweilige Gestaltung. Vor allem aber die mitreißende, lockere Art von Herrn Philipzen hat allen sehr gefallen. Damit sind wir alle froh, dieses Projekt miterlebt zu haben, und würden uns sehr freuen, irgendwann noch einmal mit Herrn Philipzen im WRG musizieren zu können!

( - Julius Schrage, 6d, und Musiklehrerin Ines Hürter - )

24.September 2021

Moschee Besuch 8c 1Moschee-Besuch der 8c

Am 15.9.2021 unternahm die Klasser 8c mit ihren Lehrerinnen Frau Schmenk und Frau Elenz
eine Fachexkursion u.a. in die Tahir-Moschee nach Koblenz.
Moschee Besuch 8c 2Unsere Schule setzt im Religions- bzw. Ethik-Unterricht der 8. Klassen einen Schwerpunkt auf die Erziehung zum interreligiösen Dialog für friedliches Zusammenleben und Toleranz.
Dabei soll der Besuch jeweils einer Synagoge, einer Kirche und einer Moschee das Gelernte vertiefen.


( - Julia Schmenk -)

 

 

15.September 2021

Warnstufe 1 - aktuelle Informationen 

school supplies 3033204 640

Wichtige Dokumente

Merkblatt zum Umgang mit Erkältungssymptomen (30.08.2021)

Hygieneplan - 11. Fassung (13.09.2021)

Testkonzept (13.09.2021)

Warnstufenkonzept Schulsport

Warnstufenkonzept Musikpraktisches Arbeiten

 

Links

Gefahrenstufen der jeweiligen Landkreise - ADD Rlp

Corona an Schulen in Rlp - Infoseite der ADD

Infoseite des Bildungsministeriums - alle Dokumente im Überblick

Kreisverwaltung MYK

 

 

Elternbrief zum Schuljahresbeginn 2021/2022

  • Pädagogische Tage
  • DaVinci-App
  • Moodle/Schulcampus
  • aktueller Hygieneplan
  • Testkonzept
  • Termine im neuen Schuljahr
  • Epochalunterricht
  • Informationen des Polizeipräsidiums Koblenz zu kinder- und jugendgefährdenden Bildern/Videos in Klassenchats

 

 

14.September 2021
 
Geschichte bunt und kreativ!
Muss Lernen in Zeiten von Corona ausschließlich digital stattfinden? Muss es unkreativ und eintönig sein? Die Lapbooks des Beifachkurses Geschichte der MSS 12 (des vergangenen Schuljahrs) zeigen: Nein!
„Lapbooks? Was sind denn das?“Lapbooks sind Bücher bzw. Plakate, die zu einem Thema entstehen, während man sich schreibend und bastelnd auf inhaltlicher und kreativer Ebene mit diesem
auseinandersetzt. Aber auch für den Betrachter sind die Lapbooks spannend: Um an die präsentierten Informationen gelangen zu können,  muss er Türchen und Klappen öffnen, Vorhänge lüften, Rahmen verschieben, Rädchen drehen und vieles mehr:
 
 
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Das Thema unserer Unterrichtseinheit war „Die Goldenen Zwanzigerjahre der Weimarer Republik“. Was aber machte die Zwanzigerjahre der Weimarer Republik so „golden“? Nach dem Krisenjahr 1923, das geprägt war von Aufständen, Putschversuchen und einer Hyperinflation (zeitweise kostete 1kg Brot 201.000.000.000 Mark), erlebte die Wirtschaft der Weimarer Republik einen spürbaren Aufschwung und eine verbreitete Aufbruchstimmung. Die Jahre zwischen 1924 und 1929 werden deshalb als „Goldene Zwanziger“ bezeichnet. Welche weiteren Auswirkungen dies auf die Gesellschaft der Weimarer Republik hatte und ob alle davon profitieren konnten, diesen Fragen sind die Schüler des Kurses nachgegangen, indem sie sich kritisch mit dem Begriff „Goldene Zwanziger“ in Form der hier präsentierten Lapbooks auseinandergesetzt haben.

 

( - Sabrina Geimer -)

 
 
 
 
 
 
 
 
01.September 2021

schulbuecher jpg

Kontaktdaten Reklamation Schulbücher der Schulbuchausleihe       

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigte,

sollten Sie Mängel an den ausgeliehenen Schulbüchern feststellen, sollten Sie sich zeitnah bei der Kreisverwaltung melden. 

Weitere Informationen finden Sie hier! (Download)

 

02.August 2021

Umzug unserer Lernplattform

csm Logo 942cabccc6Liebe Schülerinnen und Schüler,

liebe Eltern und Sorgeberechtigte,

schon in den letzten beiden Schuljahren haben wir Moodle als Kommunikations- und (Fern-)unterrichtsportal verwendet.

Seit dem neuen Schuljahr ist das altbekannte Moodle in den Schulcampus umgezogen. Damit verbunden sind neue Accounts für alle Teilnehmer.

Herr Müller hat am 26.7.2021 die Benutzerdaten mit einer erklärenden Email an alle hinterlegten Emailadressen geschickt. Wer diese Email nicht erhalten hat, kann sich gerne ab dem 16.08.2021 an ihn wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mit den Accountdaten kann man sich unter www.schulcampus-rlp.de anmelden. Von dort aus kann man Moodle betreten.

Beim erstmaligen Betreten des neuen Moodles wird man aufgefordert, seine Benutzerdaten aus dem alten Moodle einzugeben, damit man den alten Account weiterführen kann („Migration“).

In dem Fall, dass man sie nicht weiß, kann man sie links unten zurücksetzen. Ansonsten kann auch hier Herr Müller weiterhelfen.

Für die Moodle-Nutzung in der App muss man der App "Bescheid geben", dass man Moodle nun woanders suchen muss. Dazu muss man in den Eigenschaften (unten: drei Striche) die Website wechseln. Dann einen neuen Eintrag über das Plus anlegen. Unter „Ihre Website“ ist nun lms2.schulcampus-rlp.de/SN-51034/ unter Beachtung von Groß-/Kleinschrift einzutragen. Dann werden die Benutzerdaten des Schulcampus gefragt und die Moodle-App ist wieder eingerichtet.

Wir bitten darum, dass sich alle Schülerinnen und Schüler noch vor Schulstart im neuen Moodle einloggen und die Migration durchführen.

Vielen Dank!

 

Ihre Schulcampus-Betreuer

22.April 2021

tablets02WRG zur Tablet-Pilotschule ernannt

Das Wilhelm-Remy-Gymnasium wurde von der Kreisverwaltung Mayen-Koblenz als eine von zwei Schulen im Landkreis ausgewählt, an denen alle Schülerinnen und Schüler mit Tablets ausgestattet werden sollen.
Im Rahmen des Pilotprojektes betrifft das am WRG die Oberstufe, die schon im zweiten Halbjahr 2021 Tablets erhalten soll.
Die Kriterien, anhand derer das WRG von der Kreisverwaltung ausgewählt wurde, sind die bereits vorhandene Breitbandanbindung sowie die gute Infrastruktur. Außerdem überzeugte das im letzten Jahr schon ausgearbeitete Medienkonzept für digitale Bildung und die pädagogische Begleitung beim digitalen Lernen, die das WRG in besonderem Maße nachweisen kann.
Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und sehen sie auch als Belohnung für die Arbeit, die von Schulleitung und Kollegium in den vergangenen Jahren in die digitale Ausstattung und das Erstellen des Medienkonzeptes sowie angepasster Arbeitspläne gesteckt wurde.

(-M. Schlegel -)

09.April 2021
SL Rede „Der schärfste Abgang aller Zeiten“
 
 88 Abiturientinnen und Abiturienten erhielten ihr Reifezeugnis
 
Eine unter den gegebenen Umständen würdige Verabschiedung wollte sich unsere diesjährige Abiturientia nicht nehmen lassen, denn auf zu vieles hat sie verzichten müssen: auf die lang geplante Mottowoche, die Partys zur Abifinanzierung, das gesellige Beisammensein nach der letzten bestandenen Prüfung, vor allem aber auf einen rauschenden Abschlussball. Dass die Abiturientinnen und Abiturienten bei der Wahl ihres Mottos „Wasabi – der schärfste Abgang aller Zeiten“ bereits an derart harte Einschnitte dachten, deren Schärfe auf der Scoville-Skala wohl im oberen Drittel einzuordnen wäre, darf man aber bezweifeln.
 
In festlicher Garderobe erschienen die Absolventinnen und Absolventen darum am Nachmittag des 26. März auf dem Schulhof – streng nach Stammkursen getrennt und unter Einhaltung eines hinreichend großen Sicherheitsabstands –, um in einer kleinen (mehrfach wiederholten) Zeremonie ihr Reifezeugnis kontaktlos in Empfang zu nehmen. Damit Eltern, Großeltern, Geschwister und alle übrigen Wegbegleiter das bedeutsame Ereignis zumindest aus der Ferne verfolgen konnten, wurde die Veranstaltung live via YouTube übertragen; die Karnevalsgesellschaft 1937 Sayn hatte hierfür dankenswerterweise ihren Kanal zur Verfügung gestellt.
 
LivestreamSchulleiter Johannes Arnold betonte in seiner Ansprache, dass eine solche „persönliche“ Zeugnisübergabe das Mindeste sei, was sich der Abiturjahrgang verdient habe. Nicht ohne Bedauern richtete er die Grüße und Glückwünsche der in Quarantäne befindlichen Stammkursleiterinnen sowie des MSS-Leiters Sven Störmer aus und konstatierte: „Ihnen blutet jetzt sicher das Herz, wenn sie euch hier sitzen sehen.“ Lange Zeit, so Arnold weiter, sei die deutsche Spaßgesellschaft kritisiert worden, aber in Zeiten wie diesen fehle vor allem eines: Spaß. „Ich würde jetzt gern ausgelassen mit euch feiern!“, rief er den ehemaligen Schülerinnen und Schülern zu und äußerte hoffnungsvoll den Wunsch, dass sie, die in den vergangenen Monaten neben Leistung vor allem auch Kooperation und Zurückhaltung bewiesen hätten, in nicht allzu ferner Zukunft – in Ausbildung und Studium – Spaß und Freude „ohne angezogene Handbremse“ nachholen könnten.
 
Stufensprecher Als Stufen-Mama und Stufen-Papa richteten im Anschluss Antonia Ruppert und Lars Janßen das Wort an ihre langjährigen Weggefährten. „Heute geht eine zwölfeinhalbjährige Ära zu Ende“, stellte der ehemalige Schülersprecher fest und warf einen Blick auf die vergangenen Jahre am Bendorfer Gymnasium. Seine Mitrednerin Antonia fand klare Worte für die Stimmung des Jahrgangs, dem so viele, lang herbeigesehnte Höhepunkte verwehrt geblieben seien: „Corona hat uns sprichwörtlich den Mittelfinger gezeigt.“ Zugleich kündigte sie voller Überzeugung an, dass die berechtigte Freude über das bestandene Abitur später auf den Hochzeiten der Jahrgangspärchen nachgefeiert werde.
 
Sodann erfolgte die kontaktlose Zeugnisübergabe. Einzeln und ausgestattet mit einem zum Anlass passenden Mund-Nasen-Schutz durften es die Abiturientinnen und Abiturienten im Foyer abholen, um anschließend – im Wortsinn auf dem roten Teppich – wieder ins Freie zu treten und den gebührenden Beifall der Anwesenden zu genießen. Zahlreiche Angehörige und Freunde gratulierten zeitgleich im YouTube-Chat. Neben den Zeugnissen wurden auch zahlreiche Auszeichnungen vergeben.
 
WartebereichMichael Müller wurde mit einem Büchergutschein für das beste Abitur im Fach Biologie geehrt. Einen Preis der Deutschen Gesellschaft für Chemie erhielten Laura Nitschke, Sarah Walder sowie Theresa Gebauer, die sich zudem als eine der besten ihres Jahrgangs über einen Buchgutschein des Förderkreises freuen durfte. Sebastian Haungs wurde für herausragende Abiturleistungen in den Fächern Mathematik und Physik dem Preis der Deutschen Mathematiker-Vereinigung sowie dem Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ausgezeichnet, verbunden jeweils mit einer einjährigen Mitgliedschaft in diesen Fachgesellschaften. Des Weiteren wurde ihm für sehr gute Leistungen sowie besonderes Engagement im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik das schuleigene MINT-Diplom verliehen, Joelyn Neist und Jonas Gräf erhielten für ihre sehr guten Leistungen das MINT-Zertifikat. Als Anerkennung für das beste Deutsch-Abitur wurde Aaliyah Schulke mit dem Preis der Deutsch-Fachschaft geehrt, der Preis des Philologenverbandes für herausragende Leistungen im Fach Geschichte wurde an Emily Schmidt vergeben.
 
Für hervorragende Leistungen im Fach Französisch erhielt Emily Reuschenbach einen Buchpreis der Fachschaft Französisch, zudem durfte sie sich als eine der Jahrgangsbesten gemeinsam mit Jonas Gräf, Tim Axmann, Aaliyah Schulke und Johanna Pauschert über einen Büchergutschein des Förderkreises freuen. Das beste Abitur des gesamten Jahrgangs mit einer Durchschnittsnote von 1,3 wurde an Malte Frisch vergeben, er wurde zudem mit einem Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft geehrt. Für ihren besonderen Einsatz für die gesamte Jahrgangsstufe, der sich nicht zuletzt in ihrem intensiven Einsatz bei der Erstellung der Abizeitung zeigte, die in Ermangelung einer im Gedächtnis bleibenden Abschlussfeier umso wichtiger sein dürfte, wurde Antonia Ruppert mit dem Preis der Bildungsministerin ausgezeichnet.
 
Die Abiturientinnen und Abiturienten:
 
Tim Axmann, Emir-Han Aydin, Nico Banks, Katharina Baulig, Rahel Becker, Karina Belski, Moritz Böhm, Viktoria Brinster, Jonas Britscho, Regina Brügel, Nina Brüggemann, Diego Alessandro Brustolon, Conner Cordruwisch, Torben Corell, Julia d’Elia, Elena Sophie Daus, Lara Diensberg, Noah Dietz, Eda Nur Dogan, Jann-Eric Dogruel, Celina Dohler, Ekin Eryigit, Emilie Fink, Sina-Marie Freisberg, Malte Frisch, Theresa Gebauer, Markus Gerling, Jonas Gräf, Cindy Grundmann, Aaron Günster, Selina Hahn, Linus Harbisch, Henry Hardtmann, Paula Haubrich, Sebastian Haungs, Sarah Hißnauer, Leon Hohnen, Nena Hoppen, Dora Hulaj, Lars Janßen, Nils Joppich, Lena Marie Kaiser, Esad Kilicaslan, Milli Maria Kitola, Quint Klug, Niko König, Jennifer Anna Konrad, Albin Krasniqi, Sebastian Kretz, Felix Lichtenthäler, Jonas Löffler, Jonah Mantei, Marie-Ella Mejder, Elias Mommertz, Michael Müller, Vanessa Müller, Joelyn Neist, Laura Nitschke, Lars Eric Noll, Luis Oppenkowski, Johanna Pauschert, Jana Penner, Roland Petty, Maarten Post, Jeromé Pradel, Luisa Marie Reusch, Emily Reuschenbach, Carolin Rittel, Paula Rivera Eisenschneider, Emma Rollepatz, Lucas Rossel, Antonia Ruppert, Janina Schick, Emily Schmidt, Yannick Schnorbach, Aaliyah Schulke, Sinan Sertel, Maron Staudt, Celina Stettler, Tamara Trivic, Lars Velten, Timon Wagner, Sarah Walder, Katrin Weißenfels, Gina Winter, Jil Winterhagen, Joshua Witzke, Feyza Yilmazer, Kevin Zirwes.
 
( - Matthias Prill -)
17.März 2021

macaronsMalprojekt mit dem französischen Collège Pierre de la Ramée in St. Quentin, Frankreich

„Ensemble dépassons les frontières – Gemeinsam Grenzen überwinden“ – unter diesem Motto konnten wir trotz des Lockdowns internationale Beziehungen in kleinem Rahmen pflegen. Seit Herbst 2020 steht die Französischgruppe der Klassen 6a/d in einem lockeren Briefaustausch von Klasse zu Klasse mit einem französischen Collège. Anlässlich des deutsch-französischen Tages am 21. Januar, mit dem an den Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Frankreich aus dem Jahr 1963 erinnert wird, schlug die französische Schule ein Malprojekt vor: Die französischen Schüler*innen malten deutsche Motive – die deutschen französische, daraus wurden passende Paare gebildet. Zusätzlich gibt es ein kleines „Lexikon“.
Auf beiden Seiten stimmten je 40 Schüler*innen verschiedener Jahrgangsstufen über die gelungensten Motive ab. Die Siegerbilder ließ das Collège Pierre de la Ramée auf eine Postkarte drucken, von der alle in der Klasse ein Exemplar erhielten. Diese tollen Bilder brachten einen fröhlichen Farbtupfer in den Homeschooling-Alltag und erfreuen uns an der Wand im Klassenraum auch jetzt bei unserer Rückkehr in die
Schule.

( - Michaela Braun -)

 

Die Galerie der Siegerbilder:

Eiffelturm, gemalt von Michelle
Eiffelturm, gemalt von Michelle
Macarons, gemalt von Berkay
Macarons, gemalt von Berkay
Kathedrale von Saint Quentin, gemalt von Christopher
Kathedrale von Saint Quentin, gemalt von Christopher
Eiffelturm, gemalt von Vin
Eiffelturm, gemalt von Vin
bûche de noël, gemalt von Mika
bûche de noël, gemalt von Mika
deutsch- französische Postkarten
deutsch- französische Postkarten
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Das kleine deutsch- französische Lexikon:

Tag der deutschen Einheit (3 ocrobre)
Tag der deutschen Einheit (3 ocrobre)
Fête Nationale (14.Juli)
Fête Nationale (14.Juli)
Brandenburger Tor
Brandenburger Tor
Tour Eiffel
Tour Eiffel
L'InterCityExpress (ICE)
L'InterCityExpress (ICE)
TGV
TGV
Schloss Sayn
Schloss Sayn
Mairie de Saint-Quentin
Mairie de Saint-Quentin
Die Bretzel
Die Bretzel
Le croissant
Le croissant
Haribo
Haribo
Carambar
Carambar
Schwarzwälder Kirschtorte
Schwarzwälder Kirschtorte
Macaron
Macaron
Lebkuchenhaus
Lebkuchenhaus
Bûche de Noël
Bûche de Noël
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11.März 2021

KàltekompresseWegwerfen? Nein danke! - Schülerin des WRG mit ihrer Idee erneut erfolgreich bei Jugend-forscht-Wettbewerb

Ein Jahr und eine zündende Idee später kann eine Jungforscherin des WRG an ihren letzten Erfolg anknüpfen und geht als Siegerin aus dem Regionalwettbewerb Koblenz hervor. Ihr Anliegen: Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung.

Unter dem Motto „Lass Zukunft da!“ fand am Samstag, dem 27.02.2021, der diesjährige Jugend-forscht-Wettbewerb statt – aufgrund der Pandemie allerdings nicht wie gewohnt. Die monatelange Forschungsphase und die Vorbereitungen, die ausschließlich zu Hause stattfanden, waren von erschwerten Bedingungen geprägt, von denen sich eine Schülerin des Wilhelm-Remy-Gymnasiums aber nicht entmutigen ließ. Seit September 2020 arbeitete sie selbstständig an der Verwirklichung ihrer genialen Idee: Eine Mehrwegsofortkältekompresse! Im Fokus ihres Forschens stand hierbei der Nachhaltigkeitsgedanke. „Kältekompressen werden grundsätzlich benutzt, um Schmerzen nach einem Unfall zu lindern. Die Sofortkältekompresse hat hier den Vorteil, dass sie überall benutzt werden kann, auch wenn es keinen Kühlschrank oder ähnliches gibt, zum Beispiel auf einem Sportplatz oder im Wald. Diese Kompresse hat allerdings den Nachteil, dass man sie nur einmal verwenden kann.“, erklärt die Neuntklässlerin. Das Problem: Die aus Plastik bestehenden Beutel werden nach dem Gebrauch als Müll entsorgt.

Kàltekompresse ModellDie 14-Jährige trat im Wettbewerb in der Altersklasse Schüler experimentieren an. Die Sie konnte mit ihrer Idee einer Mehrwegsofortkältekompresse in der Kategorie Arbeitswelt hervorstechen – und das bei einer höheren Konkurrenz als üblich. Dadurch, dass Jugend forscht ausschließlich virtuell stattfand, wurden die Einzugsgebiete der Wettbewerbsorte vergrößert. Die Jury lobte das Projekt der Schülerin als innovative Idee mit Perspektive auf die Ressourcenschonung. Zudem sieht sie in ihrem Prototypen eine gute Ausgangsbasis für eine zukünftige praktische Anwendung.

Durch ihren Sieg hat sich die junge Forscherin für den Landeswettbewerb in Ingelheim qualifiziert, der im April stattfinden wird.

( - Sabrina Geimer -)

26.Februar 2021

Minetest9bKraftwerke in Minetest

Es ist geschafft!
Alle Gruppen der 9b haben ihre Kraftwerke fertig gebaut und vorgestellt. Man kann schon sagen, dass teilweise kleine Kunstwerke entstanden sind. In dem Projekt im Physikunterricht von Herrn Müller ging es hauptsächlich darum, die Funktionsweise eines Kraftwerks zu veranschaulichen. Die zur Auswahl stehenden Kraftwerke waren

Braunkohlekraftwerk -ein Steinkohlekraftwerk,
- ein Biomassekraftwerk,
- ein Wasserkraftwerk, wie auch
- ein Braunkohlekraftwerk,
- ein Ölkraftwerk,
- ein Solarkraftwerk, natürlich auch
- ein Atomkraftwerk,
- ein Müllkraftwerk und
- ein Geothermiekraftwerk.

SteinkohlekraftwerkNachdem sich die Gruppen gefunden haben und sich jede Gruppe ein Kraftwerk ausgesucht hat, ging es los mit der Planung und dem Bau. Viele hatten noch keine Erfahrung mit dem Spiel „Minetest“, einem kostenlosen Minecraft-Klon, und mussten komplett von vorne starten. Andere wiederum hatten viel Ahnung und fingen direkt an ihre Ideen umzusetzen. Aber egal wie erfahren man war, eine Herausforderung war es für jeden. Das schwerste war, einen guten Kompromiss zwischen einer guten Darstellung der Funktionsweise und einem maßstabsgetreuen Aussehen zu finden. Beim Aussehen war man natürlich nicht gezwungen eine genaue Kopie des Kraftwerks zu bauen. Hierbei konnte man etwas kreativ werden und zum Beispiel eine Wand weglassen, um den Betrachtern einen Einblick ins Innere des Kraftwerks zu gewähren. Da wir nur einen begrenzten Zeitraum für den Bau hatten, musste sich jede Gruppe ranhalten, um rechtzeitig fertig zu werden. Die einen entschieden sich von vorne rein dazu, ihr Kraftwerk etwas kleiner zu bauen aber dafür den Fokus auf die Darstellung der Technik zu legen. Andere wiederum legten einen größeren Wert auf die Nachbildung des Äußeren. Beeindruckend waren final alle Ergebnisse, egal auf was der Fokus lag. Nach einigen Stunden Arbeit, wurden die ersten Kraftwerke fertig. Es gab aber auch Gruppen, die bis zur letzten Minute versucht haben, ihr Kraftwerk fertig zu bekommen.

AtomkraftwerkUm sich vorstellen zu können, wie viel Arbeit das ganze Projekt war, hier ein Beispiel:
Allein für den knapp 150 Meter hohen Kühlturm des Atomkraftwerks wurden weit über 50000 Blöcke verbaut. Das Gebäude braucht seinen Platz und eine riesige Fläche musste vorher aufgeschüttet werden. Zusätzlich standen einige Berge im Weg, die in vielen Stunden abgebaut werden mussten.

Dann kam der Tag der Vorstellung. Bei dieser war nicht nur jeder beeindruckt, was die gesamte Klasse gebaut hat, sondern jeder hat auch aufmerksam sein eigenes Kraftwerk mit den anderen am verglichen. Jeder hat versucht zu verstehen, wie die anderen Kraftwerke funktionieren, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu finden. Am Ende hatte jeder Spaß an dem Projekt. Der eine mehr, der andere weniger. Trotzdem war es für jeden interessant über diesen Weg etwas zu lernen.

Zusammengefasst ein sehr spannendes Projekt mit einem beeindruckenden Resultat. Wir bedanken uns bei der Jungen Akademie Wittenberg insbesondere bei Thomas Ebinger für die Nutzungsmöglichkeit des Minetest-Bildungsserver, einem kostenlos verfügbaren und betreuten Spielserver, der die Online-Welte für Bildungsprojekte zur Verfügung stellt.

Zu den Fotos von allen Kraftwerken...

( -Jannik Vogel, 9b- )

05.Februar 2021

Findme2021...die digitalen Berufsorientierungstage

des Kreis MYK und der Stadt Koblenz.

Praktikumsplätze, Ausbildung und Duales Studium
Infos: FindMe! www.findme-app.com

und außerdem unter: WFG am Mittelrhein



 

15.Januar 2021

Kaengu2020Auch im letzten Jahr stellten sich wieder 130 unserer Schülerinnen und Schülern der Klassen 5 – 12 den herausfordernden Fragen des Känguru-Wettbewerbs. Anders als in den Jahren zuvor fand dieser jedoch zum ersten Mal online statt, denn der Wettbewerbstag fiel in den Zeitraum des ersten Lockdowns.

Da alle von der rasanten Entwicklung der Pandemie betroffen waren, wurde schnell nach Alternativen gesucht, um den Kindern auch von zuhause aus die Teilnahme an dem beliebten Wettbewerb zu ermöglichen. So kam es, dass die Fragen über ein Tool in Moodle gelöst werden konnten und dies war gar nicht so einfach:
Genau wie in der Schule hatten die Teilnehmenden für ihren einzigen Versuch ein Zeitlimit, in dem sie alle Fragen beantworten konnten. Frage für Frage konnten sie sich durch den Test arbeiten, mussten sich die Antwortbuchstaben notieren, um sie später auf der Homepage des Veranstalters einzutragen. Dabei spielte neben dem Zeitfaktor sicherlich auch die fehlende Wettbewerbsatmosphäre aus der Schule eine entscheidende Rolle!

Viele der angemeldeten Schülerinnen und Schüler nahmen die Möglichkeit wahr, auf diese Weise den Wettbewerb zu bestreiten und errungen großartige Ergebnisse!
Aufgrund der veränderten Bedingungen gab es jedoch in diesem Jahr keine zusätzlichen Preise für die Besten der Jahrgänge durch den Veranstalter, jedoch wurden alle Schülerinnen und Schüler mit
einer Urkunde und dem „Preis für alle“ ausgezeichnet, die angemeldet waren. Die Würfelschlange war 2020 der „Preis für alle“ – wurde der Würfel einmal entrollt, musste er trickreich wieder zusammengebaut werden!
An dieser Stelle möchten wir uns herzlich bei unserem Förderverein bedanken, der es uns möglich machte, die drei Schulbesten mit Bücherpreisen und Gutscheinen auszuzeichnen!

Kim Andräß erreichte mit 143,75 Punkten die Höchstpunktzahl unter allen Teilnehmenden, dicht gefolgt von ihren Klassenkameraden Henri Lewin (138,75 Punkte) und Linus Stritzke (127,5 Punkte) – allen dreien
sprechen wir herzliche Glückwünsche zu diesen großartigen Leistungen aus!

Kaengu2021Falls wir Deine Neugier geweckt haben und Du in diesem Jahr selbst am Wettbewerb teilnehmen möchtest, dann erkundige Dich doch bei Deinen Mathematiklehrerinnen und Mathematiklehrern oder Frau Walkembach – die Anmeldung für 2021 hat bereits begonnen!

 

( - Laura Walkembach für die Fachschaft Mathematik -)