20.Dezember 2019

Weihnachtskonzert

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Genau eine Woche vor Heiligabend veranstaltete das Wilhelm-Remy-Gymnasium zum ersten Mal das Weihnachtskonzert im katholischen Teil der Kirchen St. Medard in Bendorf. Schulleiter Johannes Arnold hieß Akteure und Zuschauer willkommen und war begeistert, dass so viele Menschen der Einladung gefolgt waren. Er betonte in seiner Begrüßung die Leistung der Fachschaft Musik. Das neue Konzept der Singklassen des WRG kam bereits in diesem Konzert zum Tragen. Musikalische Bildung wird nun bereits ab den Klassen 5 in besonderem Maße gefördert.

Durch das bunt gemischte Programm des Abends führten die angehenden Abiturienten Maximilian Fischer und Benjamin Sawatzki, die gleich zu Beginn des Konzerts mit Jonas Reif an der Orgel ein erstes Highlight ankündigen durften. Jonas Reif, der im weiteren Verlauf des Abends wiederholt sein Können unter Beweis stellen konnte, brillierte mit „Präludium in g-moll“ von Johann Sebastian Bach. Der erste Auftritt einer Singklasse des WRG Bendorf vor einem großen Publikum wurde von der Klasse 5b unter der Leitung von Herrn Dr. Kulosa mit Bravour absolviert. Die Zuschauer zeigten sich begeistert von der Musikalität der Darbietungen von Fredi Jirovecs „Das ist SWING“, Terry Gilkysons „Probiers mal mit Gemütlichkeit“ sowie dem Weihnachtslied „Hört ihr Engel helle Lieder“. Im Anschluss daran debütierte das WRG-Projektorchester mit einem Weihnachtslieder-Medley. Das neu gegründete Projektorchester fand sich unter der Leitung von Frau Hürter zusammen, die auch das Ensemble der Klasse 8a mit „Santa tell me“ und die Darbietung der Singklasse 5d mit den Weihnachtsliedern „Lauschet, höret die Stille“ und „… dann ist Weihnachten nicht mehr weit“ auf tolle Darbietungen vorbereitet hatte.

Auch moderne Klassiker wurden im Verlauf des Abends dargeboten. Das Ensemble der Klasse 9a zeigte mit einer Version von Leonard Cohens „Hallelujah“ sein Können und wurde von ihrem Musiklehrer, Herr Brügel, vorbildlich auf den Auftritt vor großem Publikum vorbereitet. Mit besinnlichen Klängen und beeindruckender Stimmgewalt begeisterte Theresa Gebauer mit „I dreamed a dream“ aus dem Musical Les Misérables. Begleitet wurde sie von Benjamin Sawatzki am Piano.

Zu den musizierenden Ensembles des Abends gehörten auch zwei Bandformationen. Die Schulband „Es rockt“ unter der Leitung von Herrn Dr. Kulosa wusste mit den besinnlichen Versionen von „Time after Time“ und „Hold back the river“ zu begeistern. Die WRG-Schulband unter der Leitung von Herrn Brengmann konnte die Zuhörer mit leisen Tönen zu „Rocket Man“, „Santa Baby“ sowie „I’ll be there“ überzeugen.

Mehrfach bewies auch Jonas Reif sein musikalisches Talent, der bereits zu Beginn des Konzertabends sowie im weiteren Verlauf erneut mit Denis Bédards „Noël Huron“ an der Orgel begeistern konnte. So begleitete er auch am Klavier gemeinsam mit Djoumana-Amal Zenati die von Yaren Soylu dargebotene Version von „Mistletoe“. Als letzter Solokünstler des Abends stimmte er das Publikum mit seiner Version der „Petersburger Schlittenfahrt“ auf kältere Wintertage ein und schloss sich damit an die weihnachtlichen Lieder des Ensembles der Singklassen 5a und 5c an. Diese hatten, gemeinsam mit ihren Lehrern Herrn Brügel und Herrn Brengmann, „In der Nacht von Betlehem“ und „A Holly Jolly Christmas“ vorbereitet und füllten die Kirche mit ihren Stimmen und einem stimmungsvollen Lichtarrangement.

Den Abschluss des Abends bildete ein Auftritt des WRG Lehrer-Schüler Chors unter der Leitung von Frau Hürter, der von Jonas Reif am Klavier sowie Frau Geimer an der Querflöte begleitet wurde. Mit mehrstimmigen Chorsätzen von „African Noël“, „Es kommt ein Schiff geladen“ sowie „I saw three ships“ bildete der Auftritt einen stimmungsvollen Abschluss eines rundum gelungenen Abends.

Schulleiter Herr Arnold zeigte sich sichtlich begeistert von den Leistungen seiner Schulgemeinschaft und dankte den Kollegen der Musikfachschaft für den unermüdlichen Einsatz für die Schülerinnen und Schüler sowie das Gelingen dieses Weihnachtskonzerts. Auch die über 100 Protagonisten des Abends konnten sich dank des Fördervereins über eine kleine Aufmerksamkeit freuen, bevor sie gemeinsam mit den über 300 Zuschauerinnen und Zuschauern zum Abschluss des Konzerts „Oh du Fröhliche“ anstimmten.

 

( - C. Mohr - )