Romfahrt 2026
Vom 17. bis zum 21. Mai 2026 haben die Schülerinnen und Schüler der
Lateinkurse der 11. und 12. Jahrgangsstufe eine Studienfahrt nach Rom
unternommen, womit für viele sicherlich ein langjähriger Wunsch in Erfüllung ging.
Nachdem wir uns am Sonntagnachmittag in Frankfurt getroffen hatten, landeten
wir nach einem zweistündigen Flug in Rom Fiumicino.
Unser Aufenthalt begann mit einem Abendspaziergang zum Vatikan, wo wir den
Petersplatz besuchten, dessen Beleuchtung den Anblick im Dunklen umso
beeindruckender erscheinen ließ.
Der Montag begann aufgrund eines Busstreiks unerwartet früh mit einem
weitläufigen Spaziergang zum Kolosseum. Daraufhin besuchten wir das Forum
Romanum, welches wir in kleinen Gruppen erkundeten, und trafen uns auf dem
Palatin, wo wir eine gute Aussicht auf die Ruinen der antiken Tempel hatten.
Nachmittags besichtigten wir die kapitolinischen Museen, wo uns besonders die
Reiterstatue des Marc Aurel und die kapitolinische Wölfin beeindruckten.
Am Dienstagvormittag besuchten wir den Vatikan erneut, um uns den Petersdom
von innen anzusehen. Nachmittags führte uns eine Stadt-Rallye vom Kolosseum,
vorbei am Kapitol, dem Pantheon, der Piazza Navona und der Spanischen Treppe
zum Trevibrunnen. Außerdem machten wir auf dem Weg noch einen
Zwischenstopp am Ufer des Tibers, woraufhin wir die Engelsburg besichtigten.
Wir stiegen bis auf die höchste Ebene hinauf, um von dort aus die Aussicht über
die ganze Stadt zu genießen.
Nachdem wir zwei Tage im Zentrum Roms verbracht hatten, fuhren wir am
Mittwoch zur etwas außerhalb gelegenen Via Appia, wo wir zunächst die
Katakomben des San Sebastiano in einer Führung erkundeten, dann zu den
Ruinen der Villa des Maxentius wanderten und schließlich ein Stück entlang der
antiken Straße spazierten, wobei wir nach Grabmälern Ausschau hielten. Der Tag
endete mit der Rückkehr in die Stadt und dem Besuch des Pantheons, welches
wir diesmal auch von innen besichtigen konnten.
Den Vormittag des letzten Tages verbrachten wir in den Vatikanischen Museen,
wo wir uns besonders für die vielen antiken Statuen und darunter vor allem die
Laokoongruppe interessierten. Die vielen Malereien in der Sixtinischen Kapelle
versetzten uns ebenfalls ins Staunen. Am Donnerstagnachmittag traten wir
schließlich die Rückreise an.
Erschöpft, aber glücklich und noch immer von den vielen Eindrücken überwältigt,
konnten wir am Freitag schließlich unseren Mitschülern von unseren Erlebnissen
berichten.
Neben den Programmpunkten waren wir zudem stets bemüht, einige von Roms
Foodspots auszutesten. Besonders überzeugt haben uns dabei das Tiramisu und
das Eis.
Wir danken unseren Lateinlehrerinnen, Frau Dusar und Frau Peek, sowie Herrn
Steiger herzlich für die Exkursion. Danke, dass Sie uns diese Fahrt ermöglicht
haben und es mit Ihnen nie langweilig wurde! Wir werden uns bestimmt noch
lange an diese Reise zurückerinnern…
Darüber hinaus möchten wir uns beim Förderverein für die Unterstützung
bedanken, durch welche uns die Fahrt ermöglicht wurde.
( – Sophia Bartz, Latein GK 12 -)



